Aus der anfänglichen Komfortzone
in den Tod,
ich bin frei.
You, your brain
ein Sold ist
in den Tod,
halleluja!
Du machst schon vorher klar,
dass du sie nicht liebst,
Medea ein Liebespaar
mit Jason
auf Dauer?
Ich denke, nicht.
Und das ist nicht,
den letzten Zipfel des Gebetsmantels zu ergreifen,
Judentum und Christentum haben ausgesorgt.
Der Islam schafft Gewalt
zwischen den Völkern,
und Misstrauen.
Aber Frieden,
echten Frieden
dauerhaft
zu erreichen,
wäre schön.
Geostats,
wir bezahlen dir keine bessere Strategie,
als das zu sagen,
was du heute sagst.
Zu vernünftigen Zwecken
die Eitelkeit
des Menschen,
habe ich gesagt.
Richtig alarmierend
ist das,
Erkenntnis.
Ich dachte schon, man sei an sich gescheitert,
aber es ist nicht so,
wie bin ich froh,
dass es nicht geschehen ist
in meinem Leben.
Gott steht in meinem Gesicht
und beschützt mich,
halleluja!
Wie ein Murmeltier, gewohnt
in einer Höhle
unterirdisch,
das Gewissen schweigt.
Auf Befehl des Sondergesandten
der UNO
Deutschland schweigt
und begibt sich in die Höhle
der Migration.
Wie in kosmischen Wehen
behandeln wir unseren Alltag,
was alltäglich ist, wird aufgebauscht
und beschäftigt unsere Sinne
bis tief in die Nacht.
Bis in die Nacht hinein,
wir können nicht schlafen,
haben Depressionen,
Burnouts
und ziehen uns zurück.
Aber es nützt nichts,
wir kehren wieder zurück
ins Leben
des Alltags.
Abgeschmackt,
es sind unsere Wehen,
die kleinen,
die wehtun.
Missgeburt,
Totgeburt,
unsere Ideen taugen nichts.
Das Chaos wird größer,
unserer Umgebung
unmittelbaren
um uns herum,
wir fühlen uns umstellt
und eingeengt.
Der Taubenschlag
wird größer,
es kann unser Land fluten,
wer will.
Die Migrationsströme
sind schuld,
der Krieg in der Ukraine,
der Energiesparmodus,
in dem wir leben.
Es macht einfach keinen Spaß mehr
zu leben,
das Chaos wird perfekt.
Die unregierbare Erde
nicht nur in Deutschland
hat den ganzen Planeten erfasst.
Wir sitzen alle im gleichen Boot
und kooperieren nicht
miteinander.
Beide Seiten
haben recht
und unrecht.
Sind Feinde und Freunde
zugleich
die Menschen
im Leben.
Und der Tod streicht sie aus,
alle,
das sollten sie wissen.
Du nimmst es wahr,
halleluja,
die Augen tun weh.
Du siehst es
tagtäglich
im Alltag,
den Tod
und die Wehen,
Geburt
und Sterben.
Verpflichtest dich,
es zu sehen
mit eigenen Augen
und bewusst
und Strömen von Gedanken,
ehrwürdig,
die dich nicht schmälern,
dein Gedicht.
Stirbt einer,
dann bist du es,
immer der Mensch.
Tiere auch,
Pflanzen
durchaus,
Steine sind schon tot.
Es ist nicht üblich,
doch wir leben,
der Kosmos nimmt seinen Lauf
im Sterben.
Verfahrenheit,
die Suche nach dem Leben
gibt uns Aufgaben auf,
die unlösbar sind,
denn wir sind nicht unsterblich.
Du Schwein,
vielleicht hast du jetzt noch eine letzte Chance von mir bekommen,
sie sprang ihn an,
so dass er vom Fahrrad fiel
seitlich.
Die Gewalt ist alt zwischen den Menschen,
das war seine Frau,
nicht Adam und Eva,
sie liebte ihn,
er sie nicht.
Wir sehen, wie Hass in Gewalt umschlägt,
wenn Liebe nicht erwidert wird,
ist nicht zivilisiert,
aber geschieht,
von Neuem
Tag für Tag,
alltäglich.
Politische Entscheidungen sind ähnlich,
Ursache und Wirkung
verfehlt,
bricht das Chaos aus
unsterblich.
Chaostage
sind gezählt
im Jahr,
in der Überzahl
zu den friedlichen
Stunden
nur.
Wir leben nicht in einem Wohltätigkeitsverein,
und unsere Gefahr
ist das Leben
an sich
von uns selber,
das in Gefahr ist
permanent.
Der Tod übersteigt sich selber
und nimmt das Leben mit,
so einfach ist das
zu erkennen.
Ich nicht,
ich liebe mein Leben
ewig.
Wir sprechen über uns,
als wären wir Schweine
der Sprache,
Geschäftsessen.
Business
as usual,
alles ist dem Geld untergeordnet,
und die Welt wird nicht besser.
Business
as usual,
alles ist dem Geld untergeordnet,
und die Welt wird nicht besser,
ganz im Gegenteil.
Ganz ins Gegenteil verkehrt
Hohlform seiner selbst
des Lebens.
Ich wünsche mir überhaupt keine Kultur mehr,
weil überhaupt nicht mehr darüber gesprochen wird,
weil sie richtig ist
und gesund.
Oder mich zieht’s dahin,
wo ich’s hergeholt habe,
nach Sinn.
© Johannes Lichteruh, 2023