Anker

Die am häufigsten gestellte Frage,
wer war mehr,
Gott oder ich?

Eine Frage,
wie viele Experten werden noch angesprochen,
wiederholt und flott keine Antwort geben
können?

Am Timmendorfer Strand,
die Ausländerbehörde wird informiert,
sie bittet um Entschuldigung,
ein Ausländer ging zu weit.

Er tötet
Menschen
mit einem Beil.

Ich war dabei gewesen,
es spritzte Blut,
und das Gut des Menschen,
seine Seele
entschwand
dabei.

Einerlei, Schwamm drüber,
die Regierung schweigt
wieder einmal,
wenn es hoch hergeht
im Ausländerheer
der Menschenschlächter.

Sie ist nicht weniger verlogen,
aber die Wähler interessieren sie nicht,
es wurde gerade gewählt,
und das Zeichen, gerade geschildert,
gilt für weitere 5 Jahre.

Und da haut sie jetzt auf die Kacke
und schreit unentwegt
nach Freiheit und Menschenrechten.

Der Bürofall ist es nur,
und in lichten Momenten
schaut sie zu, wie gemordet wird.

Vergewaltigung sowieso,
denn das erhellt das Milieu
der Zugereisten.

The show must go on,
in das Lager der Anhänger
der Wechsel
tut weh,
nicht wahr?

Begriffen als Ohnmacht,
Ohnmachtsanfall,
und schloss mit dem Satz,
es sind somit alle Vorkriegszustände gedeckelt,
der Krieg kann beginnen
erneut.

Wir haben das Jahr 2023,
sonst fällt noch die Gier runter
vom Antlitz des Menschen,
das wollen wir doch nicht.

Um Gottes Willen
mentalitätsmäßig
nicht schlecht,
nicht wahr?

Selbsteinschränkung,
die Angst
vor der eigenen Potenz
des Bösen,
die vielfältig ist,
einen Ausschlag ins Gute hat,
wenn man die Zwecke berücksichtigt.

Das ist das mit den tierischen Vergleichen,
einem Ausblick,
der nicht stimmt,
aber Sorgenfalten auf die Stirne treibt.

Wer möchte schon einer Gesellschaft gleichen,
angehören,
die nicht stimmt,
die krank ist?

Der Einzelne kann sich entwinden,
ihr entwinden,
wenn er will,
steht sie still
für ihn
und ist bedeutungslos
im kindischen Sinne.

Die Gesellschaft gehört Gott,
es ist ein Körper unübersichtlich
für den Menschen.

Was immer er denkt,
sich vornimmt,
stimmt nicht überein mit ihr,
ihrer Entwicklung,
das Ergebnis ist immer anders
als gedacht.

Das ist die Macht Gottes,
dass er sie im Schlepptau hat,
er kann sie verändern.

Regulieren
nach seiner Macht
und Vorstellung,
wenn es sie gibt,
es sind nur menschliche Worte
meine.

Den kühlen Tag hinein
oder die Sonne
ins Gesicht,
was habe ich davon?

Ich dichte
und bin glücklich
sehr.

Ausgeruht
im Herzen,
und die Schmerzen werden nicht mehr
dieser Welt,
sie lassen nach.

Gott geschürt,
Gott verfolgt
bis in die Nacht
hinein.

Ich will es sein,
was ich bin,
und der Sinn steht mir danach,
das ist das Schöne
an meiner Existenz.

Mit Vehemenz
verfolge ich sie,
bis an den Tag
meiner Auferstehung
heran.

Glaubst du mir,
mein lieber Leser?
Ich glaube daran
fest.

Das Festgelage begann
mit meiner Geburt,
und der Gurt des Vergessens
abgestreift
glaube ich daran
felsenfest,
dass es so ist.

Ich kam an,
wo ich herkam,
wo ich vorher war.

Im Paradies
ein Mann
unsterblich.

Die Gesellschaft muss innen sein,
in dir,
dann hast du sie,
kein Rätselraten mehr.

Insassen
in dir,
die Menschen,
keine Rätsel.

Inwendig,
auswendig,
wie auch immer
gleich
die Lösung
ist.

Binnenzeichnung,
Zeichnung
des Glücks
und der Zufriedenheit
mit dir selbst.

Formen
aus Fleisch und Blut,
und die Glut steigt auf in dir
dafür.

Du willst sie leben,
den Rest,
er wird dich neugierig machen,
der König du bist
dieser Welt.

Roman
gefälligst?,

frage ich dich
höflich.

Und du sagst ja,
du willst ihn schreiben
eines Tages
unentwegt
mit mir.

Wir rudern auf einen Höhepunkt zu,
die Welt geht unter,
und du wirst munter dabei.

Darf ich diesen Satz noch sagen?
Ich liebe dich,
dann mache ich Schluss,
dann stimmen wir ab,
wer mehr ist,
du oder ich.

Kapuzinergold
oder Leben
von Gewicht,
das ewige.

Im Angesicht
Gottes,
ich trete gegenüber.

Nicht gefährlich
für uns,
aber für dich,
wir sind der Pluralis Majestatis.

Du hast verloren,
erkoren,
ein Mensch zu sein
nur,
ein Einzelfall.

Was wärst du geworden
ohne uns?
Nichts.

Ich muss mich hier ausziehen,
nicht wahr?
Mich nackt machen
komplett,
um eine Einsicht zu generieren,
die mir nicht gefällt,
nicht auffällt
in meinem Leben,
das unschuldig ist,
aber auch unwissend.

So etwas kennt keine Extraschmerzen,
tut weh
generell.

Du holst dir langsam die Götterspeise,
die du brauchst,
Wackelpudding auch
für deinen Bauch,
was gut tut.

Der Eisberg kommt morgen nach,
die Kälte
des Herzens.

So ist das immer mit dir,
du begreifst es nicht,
das Spiel
mit dir
in den Wolken.

Und die Kerzen brennen dir
lichterloh weg,
sie sollten dich wärmen,
ein Stück vom Himmel
im Herzen.

Sie brennen nicht mir,
sie sind ein Geschenk von mir
an dich.

Ein Licht geht dir auf?
So ist das Schicksal mit dir
umgegangen,
das fein ist,
dezidiert.

Wir hängen alle ab von ihr,
der Wahrheit
in mir,
in dir
im Herzen.

Du bist nicht der König dieser Welt,
wenn es dir nicht gefällt,
was ich sage,
tu Buße!

Die Aufarbeitung steht noch bevor,
ein blinder Fleck
in deinem Leben.

Sei kein runder Dieb,
du magst lieber Ecken,
schleichst dich ein in mein Gemüt
und redest von Glück
und glücklich sein.

Hauptsache, du zerquetschst mir die Ohrmuscheln nicht,
denn du willst zuhören,
das weiß ich
genau.

Ich glaub, mich laust der Affe,
seinem Affen Zucker geben,
ist das Beste
im Leben,

sage ich immer.

Johannes Lichteruh, 2023

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