Die von dir gemachten Fotos
sind fraglich,
sind sie von dir
und schön zugleich?
Ein neues Zuhause,
wenn du sie betrachtest
hin und zurück,
nicht wahr?
Sowieso, das Schnulli-Ereignis kommt hinzu,
der Politik,
der politischen Entscheidungen,
und vergällt dir alles,
du bist nicht erholt.
Und in vierzehn Tagen ist alles vorbei,
was du an Energie getankt hast
im Urlaub,
die Furchen stehen dir im Gesicht
wie ehedem.
Als gegeben voran
haben wir einen Mann,
der lächerlich sein kann,
vor Israel vorgelegt
der Politiker
unserer Wahl.
In Yad Vashem
Fehdehandschuh immer
zwischen den Menschen.
Wir wissen nicht vorwärts,
wir wissen nicht zurück,
wir Deutsche.
Das Wohlstandsversprechen
war kein Glück
der Erhard’schen Zeit.
Nach vorwärts schauen
und in die Hände spucken,
arbeiten arbeitsam
genügt nicht.
Es hätte auch eine Reflexion gebraucht
gesamtgesellschaftlich,
was da geschah in dem Krieg,
den man den Zweiten Weltkrieg nennt,
aber die Reflexion
blieb aus.
Wir bauen uns ein Haus nimmermehr
auf dieser Grundlage,
wir Deutsche.
Das Vorteilsmedaillon,
die Auszeichnung
staatliche.
Kriege abschaffen,
Frieden muss her,
Kriege aushebeln,
aber wie?
Die Macht tut weh,
die Macht der Entscheidungen,
das hat nichts zu tun mit der Beachtung des Lernens,
das friedlich ist,
ich sehe eine Chane hier
für die Deutschen.
Nicht gegenüber Firmen,
die friedlich sind,
der Arbeitsmarkt aufgelöst
unübersichtlich.
Das Bruttosozialprodukt
geht zurück,
Verdrängung
gibt es auch nicht?
Oder sagen wir, Konkurrenz
ist schädlich,
wir machen alles platt,
was gegenläufig ist,
haben keine Ideen für die Zukunft
und klauen den Sozialismus
noch einmal
vom Marxismus.
Vielleicht hat er das gar nicht so gemeint,
die Vergesellschaftung der Produktionsmittel?
Vielleicht war Marx nur zu klein,
um die Tragweite seiner Ideen
abzuschätzen,
wenn sie Realität werden?
Denn die Analyse, den Aufwand, den er betrieb
für das Kapital,
machte er nicht für den sozialistischen Zustand,
wenn alles kaputt ist,
was vorher einmal
mehr schlecht als recht funktionierte.
Unsere Welt heute
des Kapitalismus,
oui, Freunde,
es gibt keinen Grund mehr,
unrein zu sein.
Sex hat ausgedient,
ist vorbei
für den Menschen.
Wer fickt das Kapital,
wer vermehrt es,
und nicht nur für den Menschen,
auch für das Tierreich
insgesamt?
Die Kühe wollen geschlachtet werden,
in den Kühlhäusern quellen die Massen über,
um die Preise stabil zu halten
und zu vermehren.
Nebenbei gesagt,
wohlgemeint das Geld,
das Kapital der Investitionen,
die sich rechnen müssen.
Pflanzen mit eingerechnet,
du bekommst die Push-Nachrichten
auf deinem Rechner,
wie die Aktien stehen
für food basics
in der Landwirtschaft.
Es schwirren so viele Worte herum,
sie beanspruchen kein Licht,
sind dunkel genug,
die Wogen zu glätten,
die Unbill, zu klettern
himmelauf.
Das Blut in den Gewässern,
das durch die Hallen rauscht,
in denen die Menschen arbeiten
im Blutrausch,
die Schlachter.
Wir können es nennen, wie wir wollen,
es wird kein Schuh daraus,
aus dieser Welt
entsteht kein Haus,
in dem wir uns wohlfühlen.
Das Abschlachten
ist ein Graus,
ob von Menschen oder Nichtmenschen.
Mutter Natur ist ein weiteres Beispiel,
wie konnte es nur so weit kommen,
ein Tier frisst das andere
grausam auf.
Reißt ihm den Hals auf,
findet die Halsschlagader
instinktiv,
die Leben ist,
sein sollte,
aber nun dient sie als Nahrung.
Alle die verlorenen Seelen
in der Welt,
die nicht weiterwissen
im Leben,
fixiert auf ein Unding,
das es nicht geben wird
im Leben.
Wünsche,
Hoffnungen
fahren gelassen,
erwarten die Nebenplattform
und warten und warten,
Gott.
Erwarten ein Satellitenland,
in dem das geschieht,
die Erde
und Staub
und krümeliger Sand,
wir,
die Menschen,
Kohlenstoff insgesamt
grundlegend.
Signaliser Templer,
das sind wir
Menschen.
Aber so kippt Europa immer um,
der Mehrheitsbeschaffer,
ja, 50 Leichen haben
ist besser, als gar nichts
im Keller haben.
Produziert Leichen
das Leben,
die stinken
und entsorgt werden müssen
so schnell wie möglich.
Produziert Schatten
seiner selbst,
ein ordentlicher Christ
ist das nicht,
ein ziemliches Durcheinander
in seinem Leben.
Porno und Propaganda
des Krieges zur Zeit
ist körperlich
sinnlich
nah.
Stolzer Nebeneffekt,
ich bin da,
ich lebe,
ich bin sinnlich.
Das Schlüsselbein
gebrochen,
das wichtige im Herzen
des Menschen.
Geht alles vorbei,
geht alles vorbei,
wir wollen leben
und nicht sterben
und glauben an Christus,
halleluja,
der Gesangsverein!
Der Mensch ist eine Maschine,
der Körper eine Draisine,
die übers Gleis fährt
gebahnt.
Der Mensch ist nicht frei,
verhasst und auch
verspottet,
simpel gesagt,
durch sich selbst.
Der Cast ist nicht öffentlich,
und da sind Reichweiten schon einmal ausgeschlossen,
was nicht stimmt,
Pharaonenkunst ist nicht ausgeschlossen,
die analoge Welt
bricht erst heute zusammen.
Das sind die neuen
Nachrichten
des Tages.
Was ich so schade finde,
der Mensch ist vorbei,
seine Anlage,
das Humanum,
das ihn unterscheidet vom Tierreich.
Und einerlei gesagt,
der Mensch wird sterben,
aussterben wie er begann,
denn der Tod war das Leben
im Paradies
erst danach.
oui, französisch
signaliser, französisch
Johannes Lichteruh, 2023