Und ein solcher stellt sich hin
öffentlich
und spricht über Entspannungspolitik gegenüber Muslimen.
Was Gotteslästerung ist,
denn Muslime sind nicht friedlich,
wie es ihr Name zulässt
zu vermuten,
sie lieben Gewalt
und den Exzess der Gefühle
ins Unermessliche.
Und das ist uralt
in der arabischen Gesellschaft vorgegeben,
die Eroberung anderer Völker
geschah nicht im Glauben,
aber in Ausdehnung von Macht
seit 1400 Jahren
im Islam.
Im Namen Allahs,
dann gehst du hier auf Tauchstation
und kommst nicht wieder zurück
ins Meer der Gefühle.
Du wirst kühl,
kalt sogar,
der Anzeiger macht dich pleite,
reißt dich runter
auf ein Niveau,
das dir nicht gefällt,
gar nicht.
Deine Traumstelle,
die immer recht hat,
nach ihr will ich mich richten,
ausrichten
meine Gedanken,
ich bin der Richter
meiner selbst.
Tagtäglich
Selbstreflexion
hatte in deinem Gemüt
stattgefunden,
und im Geblüt staute sich Wut an
über die Realität,
die schlimm ist,
so schlimm.
Die Zeit geht darüber hinweg,
wir müssen warten,
was geschieht.
Was, wenn nicht,
und die Zeit besiegt uns?
Sie ist ein Killer
der empfindlichsten Sorte
unserer Seele.
Wir sind tot und sterben früher nicht,
als das Maß, das Zeitmaß
darüber gebot.
Beides, wir sind tot
und leben doch,
wenn ausgerüstete Tauchboote
nicht funktionieren?
Skandal, Skandal
umwittert
this Bollywood,
helped us to understand
what it is,
die Zeit.
Und Zeit noch geben,
um leben zu können und atmen
unter Wasser,
Titan kommt nicht zurück,
zerborsten, implodiert.
Wer trägt die Verantwortung,
der Mensch, der das Boot konstruiert,
oder die Zeit, die nicht dilatiert
in diesem Augenblick
zu unserem Schaden?
Leben,
was einmal schief ging
in unserem Leben,
fürchterlich
zu Gericht saß
mit uns.
Wer badet es aus?
Der Mensch, der das Ticket gekauft
oder der es verkauft hat?
Der Chef war mit an Bord,
Gott sei Dank,
die Firma schwankt hin und her
und kann sich das Unglück nicht erklären
heute.
Wunderbar, das ist die Nummer,
in der wir auch stehen,
666,
sagten sich die Engel
und drehten sich um,
um Gott zu sehen,
ihren Meister und Herrn,
und warfen sich nieder
vor ihm.
Das war schöner,
als die Qual auf Erden
zu sehen.
Ein Bild der Harmonien
im Himmel
unbeschreiblich,
mir fehlen die Worte.
Noch gehts los,
noch wirds schön,
das Leben.
Ein Computerrestspiel,
das wir sind
im Leben
unseren,
das sich nicht vertragen will
mit uns.
Wir kämpfen dagegen an
und gewinnen nicht
gleichzeitig,
mal ist es oben, mal unter
uns.
Ein Wechsel der Gezeiten,
wie er Ozeane prägt,
auch Ozeane der Gefühle
in unserer Gefühlswelt
sogenannten.
Die Konsole fehlt noch
in der Erklärung,
in der Rehabilitierung
des Konstrukteurs,
sie war in der Tauchstation installiert
zur Navigation.
Mein Gott,
und die Beleuchtung
im Inneren des Flaggschiffs
der Reichen,
unterseeisch
eine flackernde Glühbirne,
sonst nichts.
Aber wichtig ist,
dass wir leben,
Zeit vergeht.
Zeit vergeht,
das ist wichtig
in unserem Leben,
sonst nichts.
Wie alt wir werden,
wann wir sterben,
ist wichtig
und kundig zugleich,
von Interesse
allgemeinem.
Über unser Leben
gibt Auskunft,
was wichtig ist,
interessiert uns nichts
anderes.
Man hatte die Schimpfwörter noch vergessen,
du aber nicht,
deine Dichtung
die Seinen.
Die Packstationen, liegen so weit auseinander,
der Welt,
das Indifferente
ist ihr Zeichen,
du sammelst sie auf
auf Reisen.
Ein Reiseschriftsteller du bist,
nicht wahr,
neue Identität
seit Langem?
Es gibt kein Zuhause,
die Heimat ist in dir
eingeschrieben
selber.
Der Sexbomber,
man müsste sich verbeugen vor dir,
der du bist,
der du nicht bist
gleichzeitig.
In Gedanken schon,
aber nicht in der Handlung,
je nachdem, wie deine Erotik spielt,
einmal so, einmal so
eine Frau, ein Mann.
Was uns zusammenhält,
ist fettester Imperialismus,
wir reißen alles ein,
was nicht umfällt
von allein
freiwillig.
Der Kampf?
Der Krieg der Geschlechter,
ist besser gesagt,
das sind die Geschlechter
auf beiden Seiten.
Kotin hat es gezeigt,
es ist Krieg in der Ukraine,
und Mimischkin
und Latrynow
folgten nach
mit Brutalität und Härte.
Es ging ja immer dann,
Mimischkin zu schlagen,
solange er nützlich war,
lief er durch den Donbass
und anderswo herum.
Die Schlächter der Nationen,
ja, genügt das?
Um ehrlich zu sein, ja,
bis hierher
und nicht weiter,
Europa, wache auf!
Ich liebe es,
meine Schlaflosigkeit,
meine Müdigkeit,
ich schreibe und schreibe.
Ich bin ein Batteriebetrieb
batteriebetrieben,
Sonnenlicht gibt es nicht
davon.
Dafür aber Schatten,
Dunkelheit
viel,
meine Worte.
Wer immer sein Grab ist,
zu benutzen,
und das bin ich,
ich gebe sie weiter,
die Worte
an den Leser,
der lieber stirbt,
sterben würde,
als zu lesen
und zuzuhören
geduldig.
Die Worte sind wichtig,
auch wenn sie von mir sind,
also subjektiv
wie alles, was wir denken.
Buntes überpinseln,
wenn es nicht mehr passt,
das Leben,
wie es schreit, Radau macht.
Die gesetzliche Untauglichkeit
des Lebens,
sie muss übertüncht werden
mit Worten, die passen.
Sprachregelung nennt man das
intern,
in den geheimen Zentren der Macht.
Schießen und vergewaltigen,
das Gesetz des Krieges,
das verboten ist,
aber anhaltend praktiziert wird.
Beute machen und Weiber haben
ist so alt
wie die Menschheit selber,
da wachen alte Instinkte auf,
machen wir uns nichts vor!
Welche Lehren sollten wir daraus ziehen,
keine?
Ich denke, nicht.
Keine sind seine,
denn Gott ist leer
für uns,
wir verstehen ihn nicht,
seine Sprache.
Aber wir Menschen
müssen lernen,
was wir sind.
Wir müssen uns kümmern,
das ist unsere Pflicht,
nicht mehr.
Und um uns her
die Welt
oder die Zwischenböden,
das Mezzanin der Händler mit der Ware Mensch.
Der menschliche Angriff
auf unsere Existenz,
der ernst ist
und gemein
in jeder Hinsicht
des Lebens.
Vielleicht ist das Leben schön,
die letzten Geschenke gegeben,
ich denke an die Rekordmasse
der Menschen,
die das Leben bringt.
Über 8 Milliarden
heute,
das ist schön,
wenn sie friedlich sind
miteinander.
Nicht mehr zu strukturieren,
unmöglich,
bestätigt auch das Licht,
das du bist
unentwegt.
Mit Händen greifen,
es ist so nah,
das Gottesreich,
aber keiner will es sehen,
niemand.
Politiker,
und dann griff er den Sektenfrieden an,
der nicht sein kann
auf Kosten der Mehrheit
einer Sozietät.
Eine Gratwanderung ist das,
zwischen Bestie und Mensch
Streuung
nicht viel.
Das kam uns alle an,
als wir uns an das Morden gewöhnten
durch die Politik,
die wegsieht.
Der Ausländeranteil ist groß,
viel zu groß
die Undankbarkeit,
die damit verbunden ist,
denn sie kamen ins Land als Flüchtlinge.
Die Streuung
des Menschen,
wie er leibt und lebt.
Wer bringt ein Kind mit einem Fleischhammer um?
Ein Mensch,
der eigene Vater!
Dann hast du hier die Motivation,
die du brauchst
fürs Leben.
Weniger Geben und Nehmen,
immer nur Nehmen
für sich.
Das egozentrische Ich,
das keine Ruhe lässt
dem Menschen,
sich zurückzuziehen
endlich
aus dem Leben,
in dem er zusammenbricht,
regelmäßig
schockiert
und angewidert.
Generelle Order
beordert mich nach Hause,
zu meinem Herrn
zurückzukehren.
Ist Dusche oder Brause,
egal, wie wir es nennen
wollen,
ich sterbe
nicht für mich,
aber für ihn
im Herzen.
Ist schön zu gehen
von dieser Welt,
die ich hasse,
und lasse mich nicht korrumpieren
von ihr.
Wenigstens nicht dieses Unglück,
Mensch zu sein,
Tierreich folgt wenigstens seinen Instinkten.
Ich will nur die Zeche prellen,
ich zahle nicht dafür,
dass ich gelebte habe
wie ein Mensch,
wie ein Schwein?
Wir müssen umdenken mit Hilfe des Denkens,
wie soll das gehen?
Ein Widerspruch in sich,
denn das Denken ist immer dasselbe
in seiner Struktur,
das Krieg will
und nicht lassen kann
von den Waffen
gefährlich.
Gefahr kam uns an
ernstlich erst,
als der Atomschlag begann
in Hiroshima und Nagasaki.
Seitdem wurde es gefährlicher,
denn die Arsenale sind voll,
randvoll gefüllt,
sie warten auf ihre Einsatzbereitschaft,
das Geld ist nicht umsonst geflossen
in ihre Investition,
es soll die Welt verändern,
wie wir es nicht schafften mit friedlichen Mitteln.
Ein friedlicher Mann,
der du bist,
der kann, was er kann.
Ein friedlicher Mann
zu sein,
der keinen Krieg will,
Pazifist
ist
schlussendlich.
Man müsste den Grund verherrlichen,
denn das ist selten
genug
heutzutage.
Kotin, russischer Politiker
Mimischkin, russischer Warlord
Latrynow, russischer Politiker
Johannes Lichteruh, 2023