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nicht wahr,
ohne dein Gedächtnis zu verschwenden?
Ich starte, den runden Punkt zu sehen,
von dem alle Gefühle ausgehen,
das Gedächtnis ist es nicht,
es ist die Seele.
Die unsterbliche Seele,
die runde Seele
ist Balsam für die Seele
ohne Kanten
und Falschheit.
Der Schlüssel
zum Sein,
lass mich ein, lass mich ein
in den Himmel,
ruft sie.
Ich will nicht alleine sein
mehr
auf der Erde,
steckt sie ihre Seele ein
in den Himmel.
Die Seele ist doppelt und dreifach
schizophren,
wie soll das gehen?
Sie lebt auf der Erde
in einem menschlichen Körper,
der vergehen kann, verwesen,
und alle Engel helfen dann,
dass sie aufersteht,
wie vormals Christus gewesen
am Kreuz?
Mit dem Tod,
er bringt uns aus dem Lot,
mit dem Tod,
der so grausam umgeht mit uns,
wir wissen nichts von ihm,
außer dass wir sterben.
O, diese Qual
im Liegen, im Stehen,
Ertrinken und Ersticken,
der Körper bläst aus
alle seine Kräfte.
Und das Beste ist noch,
pflegebedürftig,
man schläft einfach ein,
das Herz hört auf zu pochen.
Was soll ich meinem Baby sagen?
Das Kind in mir wächst,
es ist noch klein,
es hat keine Chance zu leben.
Abtreibung
vorprogrammiert,
ich will es so.
Ich bin der Meister über Leben
und Tod
und so weiter
und so fort.
Wir tragen den Tod mit uns herum,
weil wir ihn wollen,
die tollen Tage
sind schön,
denken wir,
die Welt, die wir uns einrichten
nach unserem Geschmack.
Die Kämpfe sind noch nicht bestanden
mit dem Menschen,
neigt er zu Gott
oder zu sich selbst?
Selbst, was er hält in Händen,
rinnt ihm durch die Finger,
die Existenz
ist eine Wiederholung
immer desselben.
Nietzsche war ein Kind
dieser Philosophie,
aber wusste es,
der Übermensch
ist der,
der über sich hinauswächst.
Als Mensch,
als ganz normaler,
das transzendierte Ich
steht nicht mehr im Widerspruch
zu Gott.
Der transzendierte Mensch,
das Fleisch
greift über sich hinaus,
die Extrapolation
ist ein Rausch,
in dem er sich befindet immer.
Die Aliens profitieren davon,
dass er sie sieht,
die Untertassen
überhaupt,
ist eine Vorwegnahme seiner Existenz,
wenn er nicht aufpasst,
der Mensch
in seiner materiellen Existenz
will hoch hinaus.
Was immer ihm geschenkt wird,
wurde von Gott,
er nutzt es spornstreichs
zum eigenen Nutzen
der materiellen Existenz.
Er kann es nicht stehen lassen,
den Inhalt
im Glauben.
Und das ist,
was ich denke,
was ihn quält
ohne Pause
unentwegt
in seinem Leben
auch.
Pendel,
Pendler
zwischen den Welten.
Hund
folgt seinem Herrn
schlau,
der schlau ist,
beide.
Weisheit,
Wissen
wissend
im Herzen.
Johannes Lichteruh, 2023