Querulanten
sprechen nicht so wie du,
sie schlagen zu,
es ist Krieg
an allen Fronten.
Aus dem Versteck
herauskommen
und keck
die Wahrheiten verkünden,
das bist du.
Das ist ein Angriff auch
auf die Menschheit,
keine Tarnkleidung mehr
im Gedächtnis,
keine Camouflage.
Der Krieg ist alle,
der Krieg ist leer,
er ist so überflüssig
wie ein Kropf.
Mehr wir nachdenken
und erkennen
uns selbst,
was richtig, was falsch ist
im Leben,
mehr wir werden
echt
und wahr.
Das Kennerwissen
ist dir eigen,
und du reihst dich in den Reigen
der Erkenntnis ein,
das ist schön.
Fein,
würde mal sagen,
dass der Schein
im Werden begriffen ist.
Der Schein der Erkenntnis,
der genügt
vorerst
fürs Erste.
Ich hoffe, man kann noch normal zur Arbeit gehen,
ohne erschossen zu werden,
dieses Erdbeben wünsche ich mir nicht,
den Bürgerkrieg.
Qual der Wahl
zwischen Frieden und Krieg,
des Bürgers Pflicht.
Halleluja,
der Umsturz bricht
alle Rekorde,
auch die Aussage,
die ich bin,
ein Kind des Menschen.
Privilegien sind untergemanagt
im Management
des Journalismus.
Und so fehlt die Erkenntnis,
die wahre,
die sich darauf gründet,
dass es sie nicht gibt,
dass es ein Muster gibt
und keine Fakten.
Die Bindungsart ist gleich,
immer gleich,
aber die Schussfäden variieren,
passt doch gut zum Krieg,
das Wort
wie beschrieben.
Langsam die Werte nennen können,
die Evangelien,
oder nicht,
unterstrich er die Bedeutung
von Journalisten,
die die Wahrheit sagen.
Der Chef spricht
jetzt,
die Konferenz unterbricht
eine nackte Frau,
der Fakt wird nach Hause geschickt,
Security passt auf.
Sorry, die Umgebung,
ich hatte einige Muster angebracht,
die nicht gehen,
sie funktionieren nicht
bei Menschen.
Ich schweife ab,
sind wir uns doch
befremdlich
in den Kämpfen
mit uns selber.
Die Erkenntnis ist verbunden mit Wahrheit,
wenn sie zunimmt;
steigt sie ab,
wird sie zur Lüge.
Mein Schwamm
war,
der alles aufsaugte
gedanklich.
Fang du nur die Faktendreherei an,
es wird dir nichts nützen,
denn mühsam ist ein Mann,
die Erkenntnis liegt jenseits der Fakten.
Der Erbsenzähler verliert
haushoch,
und ein Loch bleibt in seiner Seele.
Die eigentliche Erkenntnis ruht
in ihm
noch,
sie kommt nicht zum Vorschein.
Das kann dir doch egal sein,
den Lärm beiseite schieben
fällt leicht,
einfach nicht hinhören.
Wer gibt sich dem gierigen Genuss hin
und unbewusst?
Der Mensch,
nicht du.
Mein Gott,
du bist ein Gott
und Unnatur
inmitten der Wüste
unbelebten,
und deshalb erstrebenswert.
Und zeigtest dich hinter einem Dornbusch,
buchstäblich
feige,
nicht schüchtern,
unscheinbar nur einem einzigen Menschen,
Mose.
Der gleiche,
immer derselbe,
der Gottsucher
immer auf der Suche nach dir.
Bis auf einmal Kinder gebar
Maria,
eines davon war Jesus,
mit so viel Kraft ausgestattet
von dir.
Und ein Tier
war in ihm,
das Feuer legte
zwischen den Menschen.
Das war seine historische Botschaft,
der Verlauf der Geschichte
nach ihm.
Keine Liebe,
ein verzehrendes Feuer
aber,
das zerstörte.
Und so ist es geblieben
bis heute,
Neid und Zwietracht.
Streit und Versöhnung
halbherzig,
bis der Streit wieder hervorbricht.
Der Zorn,
der Hass
aufs andere Geschlecht
zum Beispiel.
Ich könnte noch andere,
mehrere Beispiele nennen,
aber will es nicht.
Das Thema ausdehnen,
der Zusammenhang ist wunderbar
Mörderhof,
das Rattenloch,
in das man gefallen ist.
Die Mördergrube,
Gesetzgebungsverfahren,
mehr nicht.
Der Mensch interessiert nicht mehr,
er ist leer,
von Anfang an
eine Hülse seiner selbst,
das Wort existiert noch.
Warum ist dir die Moderatorin Monika Burg-Rietz jetzt erschienen?
Schwer ehrgeizig
schon,
sie mobbt alle Personen beiseite,
die sie stören.
Sie hatte die Macht
dazu,
sie war Chefin der Abteilung.
Und das gehörte dazu,
das Personal zu sortieren
nach ihrem Willen.
Wie man Pflanzen ausrupft,
die man Unkraut nennt,
so hart war sie bei den Namen
ihrer Erfindung.
Aber seriös bei der Begründung
anwaltlich,
warum sie die Leute kickte.
Umstrukturierung nannte sie das vor Gericht
und kam damit durch,
so viel zur Menschenfreundlichkeit
in den Medien.
Das Humanum zerbricht
an der Pforte
solcher Leute
wie Monika Burg-Rietz.
Just die Haarverluste ephemer,
sie trägt jetzt Glatze,
Geschwulst im Hirn,
OP vorgeschrieben.
Krebs im letzten Stadium,
der Schwindel flog auf
bei RBB.
Ja, Krebs ist auch ein Krebsgeschwür,
die Selbstbereicherung
in unserem Leben,
nach dem wir streben.
Die Macht,
die Kraft,
alles zu zerschlagen,
man unterschätzt sie sehr,
sie ist dem Menschen eigen.
Krebs ist auch ein Ausdruck
unserer Macht,
es breitet sich aus
die Krankheit
zur Volkskrankheit.
Und vernebelt die Hirne
der Rausch,
die Möglichkeit
zu herrschen.
Man sinkt zurück
und ist tot,
der zumutbare Frieden.
Ich weiß ihn nicht,
ich kenne ihn nicht,
der Grundgenuss,
wir schütten schon mal Whisky drauf.
Du müsstest den Leuten schon vormachen, wie du es siehst,
Gott und dein Weltbild
handeln.
So wird es sehr speziell,
so we have to change opinions,
man hätte denn tierisch nichts ändern müssen.
Es wird Zeit, einen totalen Subjektivismus in der Welt anzudeuten,
der Erfolg ist optional,
sind doch schon Exklusivitäten
unsere Wahrheiten.
Das Ganze ist umgeben von Tätern, die keine Ahnung haben
von der Welt,
die Politik, der Politiker.
Er hätte das Problem lösen können
am 27. mit Herrn Vern
in der Kneipe,
aber nein, sie saufen nur
zusammen.
Ist der Journalismus frei,
frei von jeder Kommunikation?
Schreibt er für sich,
beißt er sich ins Bein
eigene?
Fällt er darüber hinweg,
dass er über seine Knochen stolpert?
So viele Fragen und keine Antworten,
es bleibt nicht viel übrig,
wenn man ihn seiner Fakten entkleidet.
Essay wäre schön,
aber dann kommt wieder das Problem
der Wertung,
der Urteile.
Und das ist nicht schön,
nicht so schön wie die Neutralität
der reinen Fakten.
Was schulde ich dir, sagen können,
einfach einmal ehrlich sein
und fragen.
Denn alles kostet Geld
im Leben
und hat einen Gegenwert,
die Dienstleistung.
Wer ist besessen von diesem Frauentyp,
ich oder du?
Dein Gott dir keine Vorschriften macht,
wähle du selber.
Es ist deine Nacht
des Voyeurismus,
seelisch zurückkommen
kannst du nicht.
Kannst du nicht
vollkommen,
du bereust es,
dein Ausflug in die Unterwelt
der Pornografie.
Der Hirnsprung,
der nicht nötig ist,
the in-driver.
Wie langweilig das ist,
das Leben,
ich brauche die Pornografie
manchmal.
Die Realität ist so schön,
so ehrlich,
Freud kann nicht tiefer gehen
in den Keller
als der Anblick seiner Theorie
im Fernsehen.
Auch Internet gehört dazu,
Journalismus auf Abwegen,
Heli Bumm oben ohne,
wie schön!
Und unten
ein transparentes Kleid,
offenherzig,
und offen an der Möse
frei sein.
Das ist Freiheit,
wie wir sie verstehen,
oben ohne in den Bädern,
Freikörperkultur
wie wir sie pflegen.
Das ist Freiheit,
wie wir sie verstehen,
oben ohne in den Bädern
öffentlichen,
Freikörperkultur
wie wir sie pflegen.
Ich mache jetzt die rosaroten Augen zu
und schlafe
ein,
alle lachen mich aus.
Das Leben ist langweilig,
ich bau mir kein Haus
mit Partner mehr.
Ich bin allein
und will es sein
im Bett
mit mir.
Die Geschichte ist aus,
nicht mit mir,
ich warne euch.
Ich komme noch von einem anderen Stern,
einem ganz anderen,
als ihr euch vorstellen könnt.
Heli Bumm, deutsches Model
Johannes Lichteruh, 2023