Weltseele

Auf Rinderbasis
der Medienschocker,
weißt du, was das ist,
der Wahnsinn?

Das Killerinstrument,
das du bist,
das du in der Hand hast,
dein Dichten.

Wir sind durch die Straßen Amerikas gegangen
und haben gesagt,
dieses Land muss weg.

Immer überall
Denunziantentum, wer hat das gesagt
auf den Straßen?

Mit polizeilichem Druck,
es wird geschossen
unmittelbar
in den Bauch.

Auch wenn sie schwanger war,
neulich die Frau
vor einem Supermarkt stirbt
in ihrem Wagen,
in dem auch die Kinder waren
PoC.

Nebel weiße
in den Köpfen,
Rauch steigt auf,
aber kein klarer Gedanke.

Das habe ich aus dem Informationsnetz
des Internet
gestohlen.

Diese Information,
man muss warten können,
dann findet man,
nicht nervös werden.

Ruhig bleiben
die Bilder, beschweren
sich bei mir,
ich fange sie ein.

Ich bin ein Tier
des Zuhörens,
mit menschlichen Anlagen
Gehör wie ein Tier.

Die zerstörte Form,
nur die zerstörte Form
durch die Aggression.

Aggressives Verhalten,
Menschen gegen Menschen,
Krieg,
und keine Organisation von außen,
aber innerlich.

Hättest du ja auch zu Hause lassen können
dein Gewehr,
um nicht auf Menschen zu schießen.

Super wichtig ist das,
diese Information,
mir genügt sie nicht.

Es fehlt mir das Handeln,
die Handlung ist wichtig,
vergesslich bist du dabei nicht,
Gott sei Dank.

Ist die große
eigentlich noch zu verantworten?
Ich weiß es nicht,
die Lüge lebt immer
mit mir.

In Deutschland geht es um Sicherheitslücken,
die keiner ahnt,
jeder hat sein individuelles Maß.

Also mach dir keine Sorgen
um andere,
wobei ich dem Bösen
eine Schwäche bin.

In den Sielen
der Chaos-Tisch
der Republik,
das Menü ist angerichtet.

Zahlenmäßig braun
wieder,
Europa wird faschistisch
werden
wieder.

Wie früher,
aber nun der ganze Kontinent
ohne Krieg
wird abgeräumt.

Die Hasstiraden
wieder im Fernsehen,
nicht schön.

Im stehenden Satz
herumlungern
und keine Aussage machen
triftig.

Faschistische Ideologie,
das ist schwer zu verhandeln,
nicht wahr?

Lässt keine Fragen offen,
das Bild wird schlimm
werden.

Ich will dir ja nur ein bisschen helfen,
guten Morgen,
die Welt zu begreifen,
denn sie geht unter.

Im Vermögen
Vermögensverluste,
fallende Profitrate.

Und dann ist Schluss mit lustig,
die Welt brennt lichterloh,
verkrustet
von den Brandnarben
der Welt,
eigenen,
und erfindet sich neu.

Das ist der Abscheu,
den ich fürchte,
dass er mich ereilt,
ergreift.

Der Schuh will nicht passen
in mein Gesäß,
so sehr er mich auch stößt.

Lebe weiter
fröhlich
im Gemüt!

Das wird nicht funktionieren
mit mir,
sage ich dir
mitten ins Gesicht.

Power-Fußball,
quasi Höhenflug
hebt ab,
die Köpfe rollen.

Wir werden schon noch dahinterkommen,
den Freunden den Tod wünschen,
so etwas macht man doch nicht,
sie sind deine Menschen!

Wer will denn die Völker vermischen?
Fekete nicht allein,
nur ein winziger Teil klein
will sich verändern.

Das Land verlassen,
immer Zwieback gefunden,
trocken im Mund.

Weicht sich auf,
das Heimatland ist das Heimatland,
und Geld ist nicht alles.

Ist zwar kein Verbrechen,
die Heimat zu verlassen,
aber andere zu belasten
schon
im Zielland,
ist unverschämt.

Du ringst noch mit dem Esel
in dir,
zahlst Steuern dafür.

Der Königspfuscher,
der du bist
in dir.

Hast keine Meinung,
dafür,
dagegen.

Irgendetwas
muss anders sein,
werden.

Ich
und du,
sagte das Außenministerium.

Gott,
ein angespannter Fall,
die Individuation geht weiter.

Die Individuation geht jeden an,
auch wenn du ein Künstler bist,
gerade dann,
weil du die Mittel hast
transzendental.

Immer dieses Nachtisch-Mahl,
der Mensch lebt nicht vom Brot allein,
ich weiß es
natürlich
auswendig.

Seelisch,
der Knabber-Kram dieser Welt
tut nicht weh,
mehr.

Bloß nicht so viel aus der Rassen-Fibel,
dem Koran!
Er löffelt dir so viel zu,
wie du brauchst
für deine Seelen-Gänge.

Für einen neuen Rassismus,
Muslim sein
oder nicht.

Ethnie und Religion sind nicht getrennt,
wie im Judentum,
da haben wir den Salat,
Rassismus
pur!

Und der ganze Spagat
bodentief
grundlegend
gelingt nicht
zwischen den Völkern.

Fekete, US-amerikanischer Investor

Johannes Lichteruh, 2023

Hinterlasse einen Kommentar