Bodenschatz

Nutze doch einmal den Silbercode,
es ist der Zugang zur Welt,

ja,
ich weiß.

Ich habe ihn nicht,
noch nicht,
Sex?
Vielleicht.

Amerika
bezweifelt die Kampffähigkeit der Deutschen
mit Recht.

Das will er echt,
den Wettkampf,
Gott,
er gibt nicht so leicht auf.

Und die Geschichte nimmt ihren Lauf
bis zur Transzendenz,
seiner,
in greiser Feldarbeit
erobert
vom Menschen.

So viele Menschen haben
daran
gelitten
und bitten noch immer
darum,
die Arbeit zu erleichtern,
ihn,
ihren Gott.

Aber er ist unerbittlich,
Gott,
und sterblich zugleich
im Menschen.

Das ist sein Risiko
zu allen Zeiten,
solange der Mensch lebt
auf dieser Erde.

Bis so viel Wasser zusammengefegt ist,
bis keines mehr durch den Rechen passt;
dass Gott noch auf Verständnis hofft,
ist klar.

Wir müssen uns wundern
über das Menschengeschlecht,
es wird nicht gerecht
sich selbst.

Mitleid nur im Zupfbereich
an der Wäsche
mit sich selbst.

Man stand dem Ganzen gegenüber
und schwieg
fassungslos.

Ja, das können Kriege,
uns ratlos
zurückhalten
aus reinem Kalk
im Hirn.

Verfassungsrechtlich
es ist Krieg,
über uns selbst
herfallen,
das können wir.

Irgendwann gab es einmal einen originären Anlass
auch für diese Staatsform,
aber die ist vorbei.

Die bürgerliche Zeit ist vorbei,
da platzt einem der Kragen
vor Unwissenheit,
das Einerlei
des Alltags,
Geld scheffeln.

Wärme in den Wärmekasten
des Herzens
tut Not.

Mir sind Dinge aufgegangen,
die wunderbar sind,
ist Käse Feind.

Das Gelaber
von der Schönheit des Menschen
tut weh.

Ästhetik, Ästhetik,
und Gott in der Höh‘
gibt es nicht mehr?

Auf die Suchtkammer gehen,
das Herz spielt nicht mit,
das Herzkammerstück.

Und das ist der Witz,
das Herz ist wichtig,
so wichtig.

Es ist der Sitz der Seele
nicht im Kopf,
wie man lange Zeit dachte,
hoffte
die Rationalität.

Es muss Ordnung herrschen,
sonst verliert die Gattung
im Universum
ihren Sinn.

Der Staat muss kontrolliert werden,
er bot seine Hilfe an,
und kontrolliert sich selbst?

Das kann ja wohl nicht sein,
sterbendes Wasser,
absterbender Mensch!

Aus der Idee ausgrenzen,
dass wir friedlich sind,
wir Menschen.

Die Bestie schreit aus uns heraus,
regelmäßig
nach Blut.

Menschliches Blut,
das vergossen wird
in die Erde,
Vermischung,
die wohltut.

Für alle Hände,
die Mörder sind
auf dieser Erde,
kippst du nun bei Feuerbedarf?

Nein!

Platt gefunden
deine Seele,
Prometheus,
Adler und Leber.

Geiles Haus,
das du bist,
immer geil
auf dich selbst.

Eitelkeit
und schön sein,
Prometheus.

Felsen
und Gestein,
gestählter Körper.

Das sind die Bilder,
in denen ich lebe,
Gott sei dank,
meiner sicher
gesichert.

Ich zeige dir den Galgen
zugleich,
es ist deine Seele,
und stählst du sie
zugleich,
wirst du meine Gegenwart spüren.

Erleben
zugleich
in einem Reich,
dessen Zugang ich dir geben
will,
sei ganz still,
du wirst schon zuhören!

Wie ich will,
wie ich es will,
nicht wahr?

Und wunderbar
habe ich recht,
ich bin das Menschengeschlecht
in deiner Vertretung.

Kommt das Treueverhältnis
oder nicht?

Ich glaube nicht.

Noch nicht
so felsenfest
wie ich es mir wünsche,
du Zupf-Eule,
Krähe!

Die Frauen müssen immer freundlich sein,
das ist ihr Schicksal,
aber der Sammelpudding
bist du
allein
unter den Menschen!

Johannes Lichteruh, 2023

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