Und cosa mente,
der Orgien-Pass
ist die Mutter aller Kisten,
in die wir steigen
miteinander
und fallen übereinander her,
als ginge es um unser Leben.
Das kommt durch ein glühendes Zeichen
am Penis hervor,
das du nicht siehst
und das dich verführt.
Du merkst es nicht
und folgst seinem Instinkt
von Jugend an.
Ein kleines Flämmchen
leuchtet lichterloh,
die Protasta spielt mit.
Ohne Vorwand zögern
gelingt uns nicht,
wie tun es.
Ohne Vorwand,
weil es das leichteste Spiel der Welt ist,
die Wand errichtet ist.
Die Moral,
die Scham
seit der Kindheit
zerbrochen ist.
Experten warnen davor,
Freud war einer von ihnen,
die Pandemie der Gewalt ist losgetreten
auch in anderen Bereichen
seelisch.
Die Kriminalität kommt davon,
keine Scheu
vor Mord und Totschlag,
die Kreise ziehen
in alle unsere Bereiche des Lebens,
wir sterben nicht immer
davon.
Ich sage dir,
das ist der Schlüssel zur Weisheit,
die Pandemie,
die Sexualität des Körpers.
Und eng umschlungen
liegen wir
und genießen unsere Freiheit.
Was kommt davor?
Das Küssen
in der Regel.
Wir sehnen uns nach wie vor
nach der Liebe der Eltern
und holen sie nach
auf diesem Wege.
Neue Anthropologie,
wir müssen mehr wissen,
woher wir kommen, wohin wir gehen,
das Lehen,
das uns als Leben beschieden ist,
hält nicht ewig.
Und wir wissen wenig über den Tod,
das ist unsere Not
wirklich,
deshalb fürchten wir ihn.
Eigentlich ohne Grund,
denn er ist auch der Grund,
auf dem wir ewig leben
können.
Und das ist das Schöne am Leben,
dass wir das nicht vergessen,
es macht uns leicht diese Erkenntnis.
In ihrem Fahrwasser schwimmt es sich freier,
als all den Mühen, die uns umgeben
ewig.
Wenn wir hier leben,
was wir Leben nennen
in der Welt.
Herauszufinden, was das ist,
den Bogen zu werfen,
der uns gehört,
die Existenz.
Eigentlich die Po-Rinne,
in der wir uns befinden,
aber wir merken es nicht,
und das ist schlimm.
Schlimmer, als das Glück vergessen
im Himmel,
denn unsere Existenz ist wichtig
für unser Leben,
wie wir sie ausgestalten.
Mit Gewimmer oder mutig
nach vorn
geschaut,
keine Pessimisten.
Große Angst
habe ich nicht,
aber das Licht leuchtet mir immer vor Augen,
dass ich versagen könnte.
Und bei manchen Menschen geht das tief,
Suizid,
sie ermorden sich selber.
Und benehmen sich aller Möglichkeiten
zu leben
ein friedliches Leben
wie ich heute auch,
der ich alt bin.
Sehr alt
in diesem Leben
erfahren musste,
dass das Alter nicht zählt.
Wichtig ist die Erkenntnis,
die man in der Jugend leider nicht hat,
hatte.
Es wär so schön gewesen
die Reife des Alters
mit zwanzig Lenzen,
bessere Startmöglichkeiten
zu haben.
Denkwürdige Freuden,
die man hat
kurz vor dem Tod,
ich sterbe bald
selig.
Ich spüre es in den Knochen,
und im Bauch
ein Gefühl,
ein unglückseliges,
ein dumpfes.
Wenn ich im Rollstuhl liege,
aber noch ist es nicht so weit,
Gott sei Dank!
Bei Fahrenheit
hört der Temperaturanstieg
auf,
meiner Seele.
So rundet sich das Gesamtbild ab
deines Lebens,
du bist allein geblieben
bis zum Schluss,
für dich,
macht dich glücklich.
Das mutige Wetter
brauche ich,
die Sonne über mir,
über meinem Grab.
Und was immer ich ausgeheckt habe,
ich freue mich,
ich strecke mich aus
darin.
Und finde Frieden mit mir,
ausgeruht Tag für Tag,
der folgen wird,
Auferstehung
im Licht,
im Fleisch der Seele.
Eine bestimmte Affenzeit
meines Lebens
habe ich gelebt wie ein Affe,
ließ keine Gelegenheit aus.
Zog mich aus
und legte mich hin,
Sexualität der Sinn
zu jeder Tageszeit.
Tag und Nacht
als Fackelträger dazu,
den Nazis verschworen.
Wir fühlen, wir lieben diesen Charakter,
vielleicht ist es diese Bewegung,
die wehtut.
Kann Gott machen, was er will
mit unserer Seele,
er fängt uns nicht,
ätsch!
Es ist ein Kreislauf
der Seele
auf diese Weise.
Er musste uns helfen
nach Vergnügen,
das wir hatten
an ihm.
Das war sein Los,
sein Schicksal
im Laufe der Evolution,
die er, Gott, losgetreten hat.
Und machen uns lustig
über uns selbst,
der Abgrund ist tief,
in den wir stürzen.
Letztendlich,
einfache Liebe
gibt es nicht,
Riesenprobleme damit,
martert das Hirn
in Deutschland.
Hochgradig neurotisch
Arabi,
Allahu Akbar.
Du hast einen größeren Fund getätigt,
mich,
Gott.
Der Selbstbestimmungswert
des Menschen
liegt bei Gott,
an innerer Blutung
für Gott,
sage ich dir,
Menschlein
mein.
cosa mente, italienisch
Johannes Lichteruh, 2024