Sollte ich unter ähnlichem Hass aufwachsen?
Der Finalduft der Scheiße,
wann wird das endlich mal ein Ende haben,
dieser Scheiß?
Entehrte Männer und Frauen
sowieso nicht,
sie waren entehrt,
schon bei der Geburt
verflucht.
So wird selten für einen Film geworben,
zur Zurschaustellung des Glaubens
wie im Islam.
Das deutet doch auf eine Masse hin,
die verworfen ist,
eine Lüge
im Menschengeschlecht
auf Gesundheit.
Ich sterbe ganz allein
für mich
und bin glücklich,
nicht dismissed,
von niemand.
Einer der Beteiligten,
ein Mann mit Transhabitus,
schrie so laut,
dass man es weithin hören konnte,
„ich bin eine Frau“.
Der Hass ist also so etwas wie eine Notwendigkeit geworden,
geschürt von der Politik,
born wild,
unheimlicher als das Gewohnheitsglück,
das uns verordnet wird.
„Die Welt ist schön,
denk nicht darüber nach,
was dir fehlt,
freue dich über das, was du hast.“
Glänzt das in meinen Augen?
Ich denke, nicht,
Tage das sind, die für diese Tage gut sind,
einmal wütend, immer wütend.
Kann man hohl wohl zur Kenntnis nehmen,
kann man sich nicht erzwingen
die Arbeit, den Job
mit einigen Tonausschnitten.
Das Dichten
mit Dampfhaltung nicht,
immer schön langsam,
gemächlich.
Geht nach hinten los,
das Dichten,
wenn es gewollt ist.
Kunst von heute
ist so,
vielfach
reine Kopfarbeit
und deshalb langweilig
für den Leser.
Ein sehr hart geführter Mann
bist du
durch dein Schicksal.
Keine Frau schwängert dich
transgender,
bürgerliche Feiglinge
mit ihren Gedanken
abstrusen.
Das bewusstlos,
sogenannten Tod,
den unbekannten Weg
aufzeigen.
Vor Einbruch sicher
die menschliche Psyche?
Ich denke, nicht.
Die Gefahr steht ihm ins Gesicht,
dem Menschen
geschrieben.
Dass er strauchelt, schwankt
beim ersten Beben
der Psyche;
die provoziert ihn
ohne Probleme.
Ja,
vergib ihnen, Gott,
ja.
Können wir rücksaufen nicht
unser Fehlgeleitetsein,
die Sintflut kommt
über uns wieder.
Das ist Gottes Geist,
wie wir ihn wahrnehmen
irdischerseits.
Wir reden nicht mehr darüber,
wir schweigen,
denn das ist Gold.
Ich wäre überall gestolpert
ohne dich, mein Gott,
wenn ich den Mund gehalten
hätte.
Das ist der Widerspruch in meinem Leben,
das Kloster, die Einkehr
kam nicht in Frage.
Ja, warum denn
nicht,
frage ich dich,
Gehorsam nicht
statt Unbotmäßigkeit?
Dann haben wir gleich Stechmücken
wie dich,
Krankheitsüberträger
ins Reich entrückt,
wo sie nicht hingehören.
Was haben wir noch
an gutem Lebendigem?,
frage ich dich.
Die Neon-Waffen,
das Licht
des Geistes,
mehr nicht.
Ich glaube nicht, dass sich die USA ein zweites Mal mit mir anlegen werden,
das muss kein Widerspruch sein
zu mir selber.
Ich habe recht wie immer,
das ist mir auch egal, was die sagen über meine Gedichte,
ich greife an
das Establishment.
So auch aus dem Untergrund
bin ich ein Mann
der Dichtung.
Das fehlt mir noch zum Glücklichsein,
ein Streit mit den USA,
ein handfester, ein nuklearer.
Ziehen wir mit in den Graben,
wer an Amerika glaubt,
ich habe mit weniger Hoffnung gespielt
und glaube daran,
dass ich siegen werde.
Die Wahrheit siegt,
„Sie als Koryphäe
wollen mir das sagen?“,
frage ich mich in Gedanken
mich selbst.
Und antworte nicht
mir selbst,
denn ich habe Angst vor der Antwort
wie alle Politiker.
Wie eine kleine Lachnummer,
die ich habe
im Hals.
Es kitzelt
sich heraus
der Witz,
der Sarkasmus,
kein Segen dafür
Gottes.
Eine Kotzstimmung,
ein dumpfes Fladenbrot,
das du bist.
Aber was notwendig ist, ist notwendig,
das transzendentale Licht,
wir kennen nicht seinen Ausgang,
Historie.
Erkennst mich nicht an,
deine Pflicht,
deine Gottheit.
Doch, das Gewissen schweigt nicht
pflichtvergessen,
das sagt man von den Edelpfaffen auch
des Mittelalters,
sie bemühten sich
immerhin.
Frech und kleingehüpft
die Politik,
wer schreit lauter die Lügen,
wir sind nicht besser als das Mittelalter.
Und der kleine Schreihals,
der du bist,
wenn es um Politik geht,
verwundbar.
Lebensverändernd,
wie du hast
ein Trauma
davongetragen.
Viren-Augen
belauern dich
und wollen dich schnappen,
fressen,
du schmeckst so gut,
du menschliches Fleisch.
Sag, wie viel Geld würdest du berappen,
wenn ich dich begleite
ein Leben lang,
spricht Gott
zu mir,
dein ganzes Vermögen?
Ja?
Dann tue es
und verschenke dein Geld
an nächste Familienangehörige
zum Beispiel.
Die Schwester, die Tochter,
die noch leben,
sie brauchen das Geld
bitternötig.
Richtig an den Grundfesten rütteln
deiner Seele
ist schön.
Beruhigend für mich,
spricht Gott zu mir,
das Geld ist wichtig,
das Geld ist schön.
Damit kann man einkaufen gehen
materiell
materialistisch
und sich den Tag mit Genuss verschönen.
Zum fliegenden Holländer kann ich mir noch vorstellen,
aber nicht in der Realität,
Wirklichkeit, was ist das,
zum Anfassen
riechen
und schmecken?
Ich denke, ja,
zum Verlust der Seele
dazugerechnet
hebt es sich auf
neutral,
die Rechnung
elegant.
Wo es ganz sicher mitspielen darf,
das Kind deiner Seele
im Namen der Freiheit
persönlich.
dismissed, englisch
Johannes Lichteruh, 2024