Finale

Ausländer verkauft seine Frau,
aber sie will nicht
das Land verlassen,
was soll er tun?
ZDF rät, sie zu behalten.

Bleibt friedlich,
sage ich euch,
erbärmliche Hundstage
kommen auf uns zu!

Dann bekommst du eine Welle,
die Liebe hochladen
in diesem Wirtschaftsbeutel
macht so etwas stinkig.

Das jüngste Hassverbrechen,
ein großes Angebot der Liebe
Gottes.

Nach Zahnschmerz klingt das unablässig,
was göttlich zu viel ist, ist zu viel
in deinen Gedichten
.

Unkraut
gehört nicht hierher,
die Verschmelzung mit Welt.

Trennung ist besser
verständlich
in der Dichtung.

Die Welt solitär,
wer schenkt ihr Gehör,
wenn nicht der Dichter?

Knapp an das Hosenbein
des Mannes,
wie ich einer bin,
gepinkelt.

Ein solcher Satz kann schon etwas ändern
in deinem Leben,
nicht wahr?

Der Abend war wieder einmal verdreckt,
und da war es,
der Ausländer.

Phänomen
an allen Ecken und Gassen,
wo getreten wird.

Zur Fliegerhauptzeit
abgehoben,
nicht du,
aber ich

Flucht geradezu
aus der Welt,
ich musste sie sich selbst überlassen.

Konnte keine Verantwortung mehr übernehmen
für die Kirche,
Karma schlägt zu
jetzt.

So viele gestrauchelte
Menschen
aus der Gegenwartsklause
des Unheils.

Habe ich gesagt,
wir müssen da jetzt durch
sehenden Auges.

Und wieder streut er eine Maske ein,
der liebe Herrgott,
wir sehen nicht viel,
aber vieles falsch.

Kann ich nicht ändern,
gendern hilft nicht viel,
Frauen sind Offenbarungen,
wenn man sie hat.

Das reicht mir
in meinem Leben
zum Glück,
zum Glück hab ich keins in Ewigkeit
in diesem Leben.

Dann wickeln wir uns in eine Tauchwelle ein
und sind eben blind
der Erkenntnis.

Man ist die Stimme nicht,
die man spricht,
es ist ein anderer.

Wer erinnert sich,
dass schon einmal so etwas passiert ist?
Ich nicht.

Schon beim Überdenken meines Lebens
treten Fehler auf
in der Erinnerung.

Der Gedanke nimmt seinen Lauf
und kehrt nicht wieder
zurück,
ist verschwunden
in den Windungen des Herzens.

Es ist ein Stück des Lebens
verloren gegangen,
die größte Nacht ist vorbei
deines Lebens.

Das Leben
an sich
,
freue dich auf das Morgen,
das Licht,
den Tod!

Und deshalb hat Betteln Vorrang,
betteln
um Gunst Gottes.

Du ergießt dich ins Meer
der Gefühle
mit deinen Wünschen.

Objektiv ist etwas anderes,
glühende Affen,
im Affenschein
Erkenntnis.

Die Menschheit kann klein
anfangen,
und dorthin kehrt sie zurück
momentan.

Es ist so offensichtlich,
du kannst kein Loch verändern,
das sich nicht öffnet,
der menschliche Abgrund
ist tief
und unveränderlich.

Ja, eine üble Zeit,
und es wird Zeit,
dass wir sie ändern,
wir Göttlichen
mit Hilfe des Menschen.

Der Salatgeber
bist du,
mehr nicht,
die Beilage
mit deiner Dichtung.

„Kommen Sie nach Deutschland,
selbst wenn man hier nicht mehr zu Hause sein darf!“,
das schnelle Geld
zählt
und sonst nichts.

Keine Ethik, keine Moral
und allemal
fühlt man sich wohl in einem Staat,
der nicht mehr demokratisch ist?

„Helft der Niederträchtigkeit auf die Sprünge,
während man dort keine Hemmung kennt,
wo der Reichtum ist,
Satire entsteht Tag und Nacht.“

„Ohne ihn voll weitermachen!
Danken wir dem Boss,
der nicht genug Krieg bekommen kann!“

Der Kondensstreifen kommt nicht an gegen das Fliegen,
er verschwindet,
die Bedrohungslage
ist nicht so schlimm
für die Völker,
wenn sie zusammenstehen.

„Wir kämpfen um ein gutes Ergebnis
für die Menschheit“,
Laber ist brandgefährlich.

Heuchelei
haben wir gern,
wenn sie von Politikern kommt,
denn dann stört sie uns nicht,
denn sie sind erhaben
über jede Realität.

Aus dem Rentenpaket
unschön für die Klagemuster
an diese Welt,
vom Tisch weggeräumt,
an dem wir essen.

So etwas Funk-Albernes
wie dich
gibt es selten,
Internet und Internet
steht über allem.

Konzentriere dich auf deine Person,
und schon bist du glücklich
mit dir selbst.

Ich wäre verbrannt
vor Freude
an deiner Stelle,
dass es so etwas gibt,
Gott.

Der Dornbusch
an der Ecke
deines Hauses,
heute sind die Mädchen klüger,
Gott sei Dank!

Herr Lehrer, weißt du, in welches Land man dich holt
und dich dort zum dritten Mal mit Bürger anredet
von der Verbotspartei?

Nicht du,
fliegende Monster,
wo sollte ich hin,
wo sollten wir hin?

Rücken, Hand und Stirn?
Wessen Wohnung ist das jetzt,
diese Erde?

Zu den Zustimmungswerten
dieser Welt
eine bärtige Zukunft
im Islam?
Ich denke, nicht.

Die Welt ist frei
spirituell,
sie schafft nur den Sprung nicht
in die Spiritualität,
dafür ist sie zu klein.

Zu materiell,
Erde ist irdisch,
Kosmos ist kosmisch,
Gott ist Gott.

Und Jerusalem ist Jerusalem,
das goldene,
das sich herabsenkt.

Wenn Gott es will,
ein Austausch findet statt,
keine Bewahrung der Schöpfung,
sie wird zerstört,
du musst warten können.

Konsumiert
einwandfrei
rechtlich
das Rohrblatt
des Herzens
dein sprachliches Gemüt.

Der Rufmord sagt alles,
Kain und Abel,
das Ende, der Anfang.

Laber, deutscher Politiker

Johannes Lichteruh, 2024

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