Soll mir keine Analyse einbringen,
ich denke selber
das Gegen-Asyl,
das ich lebe
hier im Ausland
in Ägypten,
ich bin schon geflohen.
Kriegsgewinn
persönlich,
das scheinen wir dir gerade vermittelt zu haben.
Pass auf
und halte dich daran,
grobe Scheiße!
Fliege
gilt es zu analysieren
auf dem Haufen
obendrauf.
Solche Bilder
permanent
standen mir vor Augen
unglaublich.
Läuft sich nicht gut
im Frieden,
es ist immer Krieg
woanders.
Du hast gut reden,
das ist zum Beispiel der Fall,
wenn der Verkehr öffentlich gesichert ist
in einer Zivilgesellschaft,
wenn sie funktioniert
reibungslos.
Aber das ist nicht der Fall,
unwiderstehlich
ein Mehrfachgerät,
das wackelt
auf zu vielen Seiten.
Wir steuern eine goldene Zukunft an,
eine schwarz-rot-goldene
Sonne.
Zur Energiegewinnung
zum Nulltarif
wir zapfen die Sonne an,
ganz einfach
direkt,
und stecken den Stecker rein
zu Hause.
Einschlafen
und nie mehr aufwachen
wär mein Traum.
Wir verhunzen die Gesellschaft,
wir bezahlen noch dafür
kurz vor dem Untergang.
Unterernährt warst du nicht,
aber gemästet vom Wohlstand
nicht.
Weißt du, wo die Brandmauer ist?
In deinem Gehirn
zu dir selbst.
Da fangen wir nicht voll an,
aber hören auf
das Tiefere der Welt,
das uns nicht zuhören will.
Das Rauschen ist entdeckt,
das Hintergrundrauschen,
und die Astronomen freuen sich.
Wir legen hier die Ämter nieder,
viel Lärm um nichts,
die Ablehnung.
Gott verweigert sich
unserem Gedächtnis,
wir vergessen zu viel,
wie schön es war
im Paradies.
Das habe ich ja hinter mir,
ich habe mich daran gewöhnt,
die chemischen Reaktionen
im Land.
Ein Klo für dich,
halten wir für dich bereit
zum Kotzen
die Welt.
Dein Alltag ist voller Sorgen,
liebst du ihn?
Nein.
Und voller Schmerzen
körperlich
Scheiße
abgedreht.
Das Munddreieck
der Sprache,
Vater, Sohn und der Heilige Geist
zusammen
im Gebet
dreist.
Das Nahkampfarsenal,
in dem du steckst
und heckst
dir neue Zeilen aus,
hex, hex,
der Dichtung!
Seine Bettunterlagen
muss man schützen,
das weißt du?
Denn wie man sich bettet,
du dummes Schwein,
will ich sagen.
Family day
hast du nicht.
sind schon alle tot.
Wo im queeren Hotelambiente
alles möglich ist,
messermordende Idioten.
Hotelgäste,
die sich nicht benehmen können,
sind friedlich,
wenn sie nur einen Porno drehen
Tür an Tür,
Wand an Wand
neben dir.
Das Alter
als Konsum,
mehr geht nicht.
Die Rente
ausgeben,
da misst der Krug noch maßvoll,
denn sie ist klein,
solange sie noch klein ist
und nicht zuhälterisch
und dich korrumpiert.
Denn keiner kann Ballspiel interpretieren wie ich,
ich bin derselbe dabei zum Spielen,
das alte Ritual der Mayas,
den Kautschukball durch die Öffnung kriegen,
den kleinen Ring an der Wand.
Den Streifenhunger vergisst man nicht,
das KZ der Neuzeit,
so sieht aber eine umfassende Lösung aus
auf dem Gewand der Insassen.
Wer möchte es nicht,
den umfassenden Frieden
mit sich selbst
durch ein Ritual?
Das Christentum bringt es nicht,
es hat versagt,
und alle Register sind geschlossen,
die einstmals gezogen werden sollten
in den Tagen der Abart,
als die Römer das Sagen hatten,
aber jetzt wiederholen wir sie,
die Tage der Dekadenz.
Die letzten Tage,
diese unbestimmte Summe
musst du haben im Leben,
auch wenn es abartig ist
und schlimm
und dumm.
Und kann sich in eine wohlwollende integrierende Energie verwandeln
für den Ersatz
des Todes,
soll mich dermaßen beeinflusst haben,
dass ich weinte,
der Tod.
Die Finanzsorgen musst du haben,
sie sind dein Korrektiv,
um nicht abzuheben.
Von einem Hotel zum anderen zu tingeln,
ist nicht schön,
da kann ich dir borgen
meinen Rat
umgehend.
Du tanzt wie ein Drückeberger durch die Welt,
wie ein Doppelreif
das Rhönrad,
in dem du einmal stehst
aufrecht
und einmal auf Kopf,
deshalb so verhasst ist mir Deutschland.
Der Einsteiger,
der du bist,
ins große Geschäft
der Kunst.
So müssen wir noch die zwei Sachen erdulden,
Leben und Tod,
teure Feuerwehr-Moden,
die Hütte brennt
des Staates.
Es ist immer noch eine Schande,
die Wahrheit zu sagen,
Meinungsfreiheit,
es wird ausgehen wie das Hornberger Schießen,
die Demokratie ist am Ende.
Die Wahrheit suchen
können,
die Stecknadel im Heuhaufen.
Lehrer abschieben wär das Beste,
die die Kinder verbilden
hässlich.
Das Planmodul
läuft aus
der kommunistischen Ära,
hat uns erreicht
wieder.
Recht stumpfe Waffen,
aber immerhin,
wir akzeptieren sie.
Der Messergreifer bist du nicht,
aber bald,
um dich zu verteidigen
aus der Hüfte
heraus.
Warum soll ich mich abschlachten lassen,
weil ich alt bin
in einer U-Bahn
um Mitternacht?
Böse Jungen
ich nicht missen will,
meine Welt.
Grundsteuer
juckt mich nicht mehr,
wie ein girlfriend,
eine Freundin,
ich zahle sie
beizeiten.
Und den Scheißhandel
mit Emissionen,
die keiner sieht,
aber misst
Wickelspaß mit Fremdenhass,
wer ist der Größte
im bunten Kaleidoskop
der Willkommenskultur?
Wer hat den Spaß erfunden,
die Grünen,
Bellahella Lerschok,
sie allein?
Könnte sein
das WEF-Programm,
die Weltvereinheitlichung
ohne Wahlen
und Glücklichsein
für die Menschen.
Mit diesem Gedicht
reiße ich mir den Arsch auf
und setze mich auch Gefahren aus,
denn woke Ansichten
können mörderisch sein.
Der Messermann steht hinter mir
und sticht mir ein Auge aus,
Salman Rushdie.
Für wen
die Gefahr
persönlich,
für den Staat?
Ich höre auf,
die Leute, die Politik sind es nicht wert
aus der See-Kotze der Meere,
die verschmutzt sind.
Der Kosmos spielt mit,
der Orbit,
Eli Masq
vermüllt.
Sparhunger
lässt die Tränen trocknen,
die Kassen sind leer,
die Umwelt bleibt liegen,
schlussendlich
das Thema ist obsolet.
Deutschland ist pleite,
das Gescheite ist,
auszuwandern.
Wer sollte den Ausgleich schaffen
mit der Republik?
Das Ausland weigert sich,
der Hass, eine integrative Figur.
Aber das bestimmt gerade den Diskurs
politischen,
im Moment gibt es kein Bankensystem
gegenüber Russland,
die Sanktionen greifen durch.
Die Spielzeit,
wie wir sie haben,
ist kurz.
Wir machen es durchaus am Lyrischen fest,
denn Prosa bringt nichts,
sie wird verdaut
wie eine Milchschnitte.
Denn es macht Spaß zu lesen,
so einfach ist das,
bei Lyrik muss man denken,
formaler Unterschied.
Der Duden-Hass,
die Länge,
der Umfang.
Bellahella Lerschok, deutsche Politikerin
Eli Masq, US-amerikanischer Unternehmer
Johannes Lichteruh, 2024