Die Habsburg-Lehre,
groß werden durch Heirat,
was für ein Irrsinn
in Europa,
der sich bis heute hinzieht!
Die EU-Erweiterung,
die Masse macht’s,
die Ehen werden geschlossen
mit Nachbarstaaten,
die nichts taugen.
Wir sind auf eine stärkere Wiese gestoßen
als diese Welt,
und das ist das Paradies,
schön grün und blumenreich.
Die Rechnung zahlt nicht jeder,
die Pforten sind geschlossen
für jedermann
fast.
Der Rabatt ist kündbar
jederzeit,
nur eine ländliche Idylle kann noch helfen,
sagen die Grünen.
Und sie antizipieren es,
das Paradies
auf Erden
scheußlich,
ohne dass sie es wissen,
ahnen
aus dem Mehlsack,
der sie sind.
Schatten im Menschen,
letzte Gelegenheit, ihn abzustreifen,
der Tod,
die Seele steigt auf
in den Himmel,
nicht wahr?
Letzte Gelegenheit,
alte Weisheit
platonische.
Dies führte zu einer Erneuerung,
und es wird mit einem Besen gekehrt,
der hart ist
aus Eisen,
kein Zuckerlecken.
Das Höflichkeitsgesetz
online,
der Knigge,
wie spreche ich jemanden an
in einem Brief?
Das Chaos vorderhand
fängt an,
wir kommen ins Schwitzen,
weil wir es nicht wissen,
und sagen nur Guten Tag.
Bestes Italien
politisch,
das Durcheinander
auch im Gemüt
der Menschen
in Europa.
Die Russen kommen
ohne Invasion,
der Fluchttermin
ins Ausland
für viele Deutsche.
Der Zeitgeist ist so,
wir gehen den Weg alles Irdischen
und nicht des Himmlischen.
Nicht vergessen
Essig-Überfall,
die Säure spritzt uns ins Gesicht
islamistisch
und entstellt uns
sauer und bitter.
Der Sättigungs-Trog,
die Welt geht unter
unweigerlich
der Obermenschen
sofa-verklemmt.
Das Luftbild konnten wir uns nicht bilden,
der Himmel war zu weit weg,
und der Weg dorthin war zu beschwerlich,
wie faul wir auf einmal sind
spirituell.
Das Wohlstandsgemüt,
Gemüse abfahren
ist nicht unser Ding,
wir lassen es liefern,
der Städter bequem
auf seiner Couch.
Wir putzen es,
verspeisen es
und denken nicht darüber nach,
ob es uns wirklich gehört.
Der irdische Weg
typisch
unter uns.
Wie ist man nur so hässlich weit gekommen?
Die Frage bleibt unbeantwortet,
und der Ort, wo das stattfindet,
ist die Erde,
das Geld liegt in Scherben darin.
Aber Geld ist nicht alles,
das Geld muss verantwortet werden
in welchen Händen,
des Menschen?
Abstrus,
ich will meine Kinder retten
und weiß nicht wie.
Der Weltkrieg bricht aus
erneut
nach wie viel Jahren?
Aus dem Lady-Hammer
der Hexen
die Frauenquote spricht,
und bedeutet nichts Gutes.
Wir sind darauf reingefallen,
die woke Gesellschaft
hat ausgedient,
bringt sich selbst in Gefahr
mit Frauen in Security,
die weglaufen,
wenn es knallt.
Die mit ihrem Geld sind am schlimmsten;
macht alle Streiflichter an,
die es gibt auf der Welt,
ihre Eitelkeit.
In ihrem Glanz
glitzern sie
eine Weile.
Und steile Erkenntnis
macht mich an,
macht mir Bange.
Brust zeigen
und ohne Höschen
auf dem Gala-Abend
erscheinen
im transparenten Kleid
ist schön
zur Zeit.
Denn Schein ist alles,
Ästhetik im Wandel,
das menschliche Fleisch zählt mehr
als eine spirituelle Erkenntnis
tiefe.
Leider!
Ich kann nicht mehr!
Es nervt
das materielle Leiden
um die Eitelkeit
des Menschen
auf Erden.
Der Juden-Hass,
den ich nicht verstehe warum,
noch nie verstanden habe,
ist es Eitelkeit der Religion?
Ich weiß es nicht.
Jedenfalls der Mainstream,
zu sagen Dreckiger Jude,
der sich durch die Jahrhunderte zieht,
verheißt nichts Gutes,
ist gefährlich
für jeden Menschen.
Wer wird als Jude geboren,
wer hat es in der Hand,
seine Geburt?
Transhumanismus
immer nur lieben, lieben,
Toleranz über alles,
auch die Verkünstlichung
des Menschen,
der keiner mehr ist
naturnah?
Christentum,
wer glaubt noch daran?
Fixe Zeit
vorbei,
das war’s einmal.
Bedauern?
Ja,
zerreißt förmlich das Herz
schier
vor Schmerz.
Der hässliche Deutsche
drängt sich ins Gemüt,
dann warst du wenigstens ein guter Mensch
und konntest nicht zählen, nicht rechnen,
deine Tage waren begrenzt
eingeschränkt mit Arbeit,
und der Himmel
war fern.
Und hast nicht gelebt
ewig,
verstrickt in diese Welt
zur Gänze.
Du beginnst damit, den Anfang aufzubauen,
das Menschengeschlecht geht unter,
die Intimwäsche
zumindest.
Das kommt nicht über das schrumpelige Herz,
die Liebe
währt ewig
zumindest im Himmel.
Ich bin eine Heldenpuppe,
und du?
Zwangsweise,
ja,
man betet mich an,
Gott,
ich bin ein Gott.
Hochgekommen bin ich mit der Floskel des Friedens,
ich würde massiv protestieren,
wenn es nicht so wär.
Aber wer folgt der Stiege,
die steil ist
und mühsam
zu erklimmen?
Wie wäre es schön, jetzt bei einer Freundin zu sein
auf einem Canapé,
aber ich habe sie nicht.
Die Gefühle gehen hin und her,
allein sein
oder nicht.
Alle Häuser sind leer,
wir sind Gefangene
in ihnen
trotzdem.
Das ist kein Widerspruch,
aber eine Lehre
aus der Dialektik
der Weisheit.
Wer allein ist,
muss nicht einsam sein,
aber viele sind es.
Umher das Volk weiß es,
der Instinkt
trügt nicht.
Hallo,
Sterbe-King und Koch,
du hast es dir verdient,
das Essen schmeckt gut
noch.
Luxus-Kellner bedienen dich,
und das bist du selbst
stadtnah,
nicht auf dem Lande,
alle Achtung!
Manches schon zurechtgemacht
im Tod
im Tode.
Dort konzentrieren sich die Mountains
deiner Sünden,
die digitalen Schläge deines Herzens
wie zwei linke Hände,
aber du bist gerettet.
O. k., die Welt war energiefrei,
bis der Mensch sie verbrauchte,
Amis bleiben Amis.
Es ist nicht die Energie,
es ist die Welt,
die wir berücksichtigen
ordentlich
buchhalterisch.
Außerdem hatte ich mitternachts das Bedürfnis,
die Heizung einzuschalten,
obwohl Sommer war,
Hochsommer,
diesmal 40 Grad.
Spiegel,
Spiel zur Hölle,
so werden zusätzliche Opfer vermieden,
wenn man sie begreift
im Vorhinein.
Weil er sich unbedingt durch enge Gassen zwängen muss
seines Gemüts,
Peter Döring spricht jetzt von seiner Verzweiflungstat während einer Weiterfahrt
aufrecht.
Indem er in eine Menge fuhr
von Menschen,
14 Tote
störten ihn nicht dabei.
Er nahm sie in Kauf,
sein Frust war groß,
seine Frau wollte die Scheidung,
seine Würde als Mann
war dahin.
Darüber sind wir nicht glücklich,
aber es ist
so
geworden
in Deutschland.
Die Gewalt nimmt zu,
seit Häcksel
eine Zeiteinheit,
die wir nicht wollten.
Der leuchtende Sack,
dieser erbärmliche Mensch
hat Zeit im Christentum,
dass ich nicht lache!
Alles kam verspätet
und über Nacht,
meine Dichtung,
der Lebensverlauf.
Die Transliebe hält nicht,
auch nicht
länger
mit Segensgleichschritt.
Segen
hoffentlich,
die Kirche duckt sich
und passt sich allem an,
was diese Welt
von ihr verlangt.
Anders habe ich sie nicht gesucht
und fand sie allein
inmitten einer riesigen Menschenmenge,
das Gemüt schlug um in Traurigkeit.
Die Seele,
den scheidenden Bus,
unter den ich geworfen wurde,
wer kippt ihn um?
Holt mich wieder raus
Existenz
nebensatzgeprüft?
Kinder ziehen in den Krieg
davon,
mein Leben ist nicht durchorganisiert.
Aber so ist er, der Mensch,
ausgeweidet von seiner Existenz,
also gab es Leichensprünge
doch
in den Abgrund
des Herzens.
Wir sind am Bezahlen, dran
am üblen Bezahlen,
und haben nicht das Geld,
das gilt
im Himmel.
Fatal!
Was ist wichtig, was ist unwichtig,
dass wir es sagen
müssen?
Und da liegen wir am Profanen,
heiße
Wehr.
Und können uns nicht wehren,
wir sind ausgeliefert
dem Schicksal
ringsumher.
Vielfältig in den Suppenkreisen
der Menschen,
wenigstens habe ich überlegt,
to leave Egypt.
Und heißt das Ganze „queer-la-la-la“,
der neue Song,
und keiner versteht ihn
hierzulande
mit Recht.
Produkte,
Produktvielfalt
für Transhumanismus,
für einen neuen Menschen
den Rücken frei haben.
Für eine neue Welt
der Robotisierung,
der Mensch fällt flach
daneben
ins Abseits.
Zur Information Klardienst
gegeben
durch mein Gedicht.
Speichertext,
mehr nicht
im Gedächtnis der Menschheit,
vor-vorzeitig
in die Spülzone
der Sintflut.
Zur Gänze
hier aufnehmen
im Gedicht,
organisch
widerspruchsfrei.
Und geblieben ist nichts
von dem Fortschritt
im Zenit meiner Jahre,
alles verloren,
wonach ich gesucht habe.
Es lohnt sich
der Kinderrucksack,
die Rückzahlung ist im vollen Gange,
Kampfmittel
Geld.
Und dass es genügend Passive gibt,
deutsche
Kunstsinnige,
die an den Klimawandel glauben,
ist schlimm,
so schlimm.
Meine Eltern sind da,
schade!
Gut gefüttert mit Natur
solches Unheil
unter der Erde,
aus der sie herauswachsen.
Neue Inkarnation
im nächsten Leben
nach dem Tod.
Mountains, englisch
Häcksel, deutsche Politikerin
Johannes Lichteruh, 2024