Hammer und Elend

1. Schlag

Die Rede ist immer von Geisterfahrer
in der Politik,
zusammenhanglos.

Es gibt das Nicht-Sein nicht
durch die Schmalz-Tür
tränenreich,
ich bin gerührt.

Was ewig eine Wahrheit ist,
das ewige Leben
verführt
bin ich.

Du bist noch ärmer dran,
die falsche Romantik
des Lebens.

Armes Eisenhüttenstadt
ohne Männer
wirklich
heute sein Ereignis hat.

Ohne Shopping-Rate
geht nichts,
die Stadt liegt wie verwaist da.

Ein Bein, ein Knie,
ein Auto rast in die Menschenmenge
und reißt es ab.

Armes Eisenhüttenstadt
ohne Schutz
durch die Politik.

Die Erde bricht weg,
dir unter den Füßen,
sei froh!

Die Erde
weg
phlegmatisch.

Die Pflicht-Sauna,
der Schwitzkasten,
das Schwitzzelt im Bundestag
ohne Heiligsein.

Oh, Wunder, es ist geschehen,
der Himmel öffnet sich
auch dir.

Du hast durchgehalten
diese dichte Qual,
sie stören auch alle Rettungsmaßnahmen,
die gesellschaftlichen Verhältnisse.

Der Mensch will sterben,
der Tod des Dichters
wie du.

Wir werden den Tod organisieren
als Mittel der Hilfe
ins Jenseits,
unsere Adresse naht

auch dir.

Dieses Öl-زحمة
ministerielle,
was sie so absondern
wirklich,
die Mandatsträger des Volkes,
ist schrecklich
unehrlich.

Eine Sandblume,
die tanzenden Mäuse im Bundestag,
die Herren halten sich zurück,
die grünen.

Finden wir durch, durchgeschweift sind wir,
wir finden das Leben
überall,
nur nicht bei den Grünen.

Sie schlagen es tot
mutwillig,
Existenz
ist nicht wichtig.

Als habe ich den Mund zugemacht,
spricht Gott zu mir,
Norwegen ist seine Heimat.

Die Götter des Nordens sind überlegen
immer noch,
die Welt ist anders geworden.

Dann lass mich den Blick zerschneiden,
wer böse blickt,
soll meinen Hass verspüren.

Du bist gemeint,
und wer wie du ein Hoffnungsträger ist
spiritueller Art,
Ludwig, der erster König war.

Ich sage immer,
bei uns wacht keiner am Morgen auf
mit dem Gefühl,
dass alles besser geworden ist,
er muss optimistisch bleiben.

مين؟
Der Junge muss Adipositas haben,
nach seiner Geburt
Gewichtszunahme
enorm.

Drei eins, vier eins,
das Fett spült niemand weg,
Sammelfleisch ist das
im Äther.

Wer sind wir Menschen
in diesem Zusammenhang
zauberhaft?

Das Gemüt,
wer ein solches hat,
am siebenfachen Blitz
blitzen wir dann ab.

Das Kolobok-Maß,
der Handschuh
der Fehde.

Es wimmelt nur so von böswilligen Kommentaren
zu deinen Gedichten,
sie lachen darüber.

Mach dir nichts draus,
ob die Medizin so bescheid weiß inTodessachen?
Ich sterbe jetzt.

Das ist die Folterjagd auch jetzt,
eine solche Einbildung
in deiner Fantasie!

Losung, du hungerst in die dritte Runde,
dein Leben
am Ende.

Und mundtot machen
den Menschen,
der die Wahrheit spricht
in der Politik.

Ist eine echte Chance
auch für Milchsoldaten
wie dich.

Man müsste das mal auseinandernehmen,
das Haus dieser Welt,
aber wer macht es?
Wer traut sich,
so radikal zu sein?

Die Reit-Harmonie,
der Luxus
der Leute
heute,
keine Pferde zu gebrauchen,
aber Steckenpferde.

„Ach, herrje,
ich lebe noch“,
denke ich am Morgen,
ich bin erwacht
zur Tatenmacht
meiner selbst.

„Keiner greife mich in meiner Marburger Amtsstube an“,
sagte sich Heidegger,
und verfasste den Stuss
‚Sein und Seiendes‘,
Hitler kam an die Macht.

Mach dir über deine Todesart keine Sorgen,
es kommt sowieso anders als gedacht,
du wirst ein älterer Mensch
sein über Nacht,
so oder so.

2. Schlag

Leder und Boy,
wo ist meine Lippe hin?
Der perverse Fetischismus
sexuell
unsagbar.

Unsäglich,
mit dir trau ich mich kaum in die Welt,
du hasst sie,
nicht wahr?

Deine, keine Gesundheitszähne,
wie es die Ordnung ist
beim gesunden Menschen
zum Feierabendgenuss.

Zum Ende des Lebens
einmal geil, immer geil,
wenn wir Politiker haben,
die dem Treiben
verständnisvoll
zuschauen.

Gesellschaft
kaputt,
das zieht Kreise.

Wir versuchen, dich unter Kontrolle zu bringen,
dein Gemüt platzt,
wir wissen
es
zur Genüge.

He, Gay-man,
die Leere musst du jetzt schlucken,
hast genug Dreck gemacht
in deinem Leben!

Unabhängig von deinem Charakter
die weiße Wand,
wir dürfen ihn nicht verpassen,
den Glücksmoment
der Befreiung.

Fatal
allein
wie du bist
zweiter Aufguss,
dein Schicksal.

Ich liebe mich,
so sehr
allein zu sein.

Auch nicht den Kopf verlängert,
die gestielte Rasse,
die Nazis kommen wieder
im Bundestag.

Die vielen Sitten
und Gebräuche
der Nazi-Altsteinzeit.

Über flüssige Flüssigkeitsmenge
Spott und Hohn,
über dich
freischaffend
wie du bist
im Gedicht.

Nicht meine Adresse,
komm nicht rein,
die Welt,
يلّى بينا !

Papa Schwindsucht
bist du nicht!
Als Künstler
Blut einsammeln.

Wir wissen nie,
wohin wir kommen
nach dem Tod,
„da kommt noch was“,
sagte Maria
geheimnisvoll
und hob den Finger
gen Himmel,
„horch zu!“

Du willst nicht mit mir zusammen sein,
du fliehst mich,
du willst es mir aus dem Gesicht schlagen,
die Liebe.

Du bist ein Wicht
des Bösen,
kein Licht des Guten.

Der Kult kann das alles erleben,
Gott nicht,
liebst du mich
oder liebst du dich?

Eigenhass geht nicht zur Neige,
der Jude schafft das noch immer
hingebungsvoll.

Der du bist
blöde,
zu feige,
dich selbst zu hassen,
die Gesellschaft,
in der du lebst.

Gefängnisse breiten sich aus
der Seele,
müde muss ich dich abholen
im Leben,
diesen Kunstseidenstoff.

Immer diese Entdeckerlaune
kennzeichnet dich,
nichts zu Ende zu bringen
erfolgreich.

Forschung stolpert über Forschung,
ist das positiv
oder negativ
produktiv
für dein Leben?

Es ist neulich ein Fast-Ding,
du bist immer nah dran
und schaffst es nicht,
die Freiheit innerlich.

Die äußerliche gelingt
in der Isolation
deiner Person.

Das ist ein Erfolg schon
widerlich,
innen und außen stimmen nicht überein,
gehört der Missmut dazu,
nicht wahr?
Die schlechte Laune.

Ungläubige griesgrämige Frauen
versalzen dir die Suppe,
diejenigen, die selber noch unter Naturschock stehen,
reißen das Maul jetzt auf
und fordern mehr Naturnähe.

Prügle ich gegen den gesunden Menschenverstand,
kommt nichts raus,
hohle Nuss!

3. Schlag

Kämpft um Häuserblocks
der Russe,
Idiot,
und macht davon abhängig
seine Selbstbefindlichkeit
positive.

Albern,
wie man das macht
auf einer kleinen Bestellrate
in der Welt
fremd.

Kriege,
Glückwunsch,
aus denen die Welt sich zusammensetzt!

Die Falten dieser Falten
sind weg,
aalglatt das Geschehen
des Mordens.

Ausserdem,
„das Ausland lacht über uns“,
sagt man in den Medien
über Deutschland.

Kerngesund verrückt waren Menschen,
ob du es glaubst oder nicht,
mein lieber Gott!

Auf Systemdruck
kein schöner Preis,
Angina doppelseitig
als wiederkehrendes Motiv.

Regelmäßig
den Rückfall
erleben
ist nicht schön,
den psychischen Verfall,
der einhergeht
mit Selbstmord.

Suizid,
was kommt auf seinen Planeten zu,
auf diesen Stern?

Bahnhofsfindung,
alle Züge fahren in die gleiche Richtung,
Kollektivismus
pur.

Nur eine Verweildauer,
die es nicht mehr gibt,
alles ist flüchtig.

Irgendwie meistgelesen
Infrastruktur,
darin wird festgeschrieben,
dass jede Person sich fernzuhalten hat
vom Staat.

Ich habe Milch gesoffen die ganze Nacht,
und nicht Alkohol,
wer hat gelacht?

Ich bin der Sieger
über Gott
damit,
abwegig?

Die Vorsätze, die Vorsätze,
schlank bleiben,
Sport treiben,
gesund ernähren,
das Klima schützen
und die ganze Nacht
f*cken?

Du verglühst,
eine Lösung, die richtig stattfand,
dein Licht in der Sonne wieder herzustellen,
aber es bedient Hoffnung nicht.

Die Kampfviolistin fiedelt weiter
das Lied vom Tod,
Flüchtling in der Heimatstadt
selbst.

Wir haben die Nuss
zwischen den Beinen
voll,
wenn die Samenblase platzt.

Unser Hirn ist Regierungsmitglied
für Land und Leute
heute.

In der Gegenwart
jetzt
passiert es.

Wie heute
sieht man selten
was?

Wir dachten, wir hätten es fein gemacht
und unser Land regiert,
aber fatalerweise
kam über Nacht
der Krieg.

Die Leute sind passiv
unerträglich,
wir zaubern in Worten,
ist das nicht gruselig
günstiger als Geld?

Hast du
aus dem Blumennest geräumt
gefälligst.

Einfach happig
dieser Kriegszustand,
Ronald Pump muss erkannt haben,
dass er kommt.

Wir haben noch keinen Artikel gefunden,
der es beschreibt,
und seid alert,
bis er kommt!

Die Abteilung rutscht an solchen Seiten ab,
die Abteilung Sicherheit
aus allen Nöten
durch die verdammte Lügenkatastrophe,
in der wir leben.

In die Stadt, o, Christus-Fallen,
direkt hinein
war ich umnebelt.

Obdachlos,
o, komm, ach, Werke,
die mir nicht gelingen!

Ich schreibe im Regen
auf Knien,
in Kälte.

Ich sollte mein Gehirn anpassen,
was ich verweigerte,
da haben wir wohl geruht
in der Stadt,
schaut man dahinter,
Berlin oder rüder verbergen sich dahinter.

Sollte strafmildernd ausgehen,
glaube ich nicht,
dass da gar kein Platz mehr ist.

Ein feindliches Licht
gesehen in der Nacht,
das läuft in der Phantasie ab,
wenn ich sterbe.

Imperialistisch
du bist,
raumgreifend
mit deinen Gelüsten.

Jetzt ist Schluss
mit dem Leben,
ergeben solltest du dich
in Gott.

Und flott
und nicht daneben
reinrassig,
immer mit der dummen Gewaltabsicht
zu siegen.

Nur der Aufstieg in China groß,
wo uns die Treppen wegrennen,
wo wir hochsteigen sollten
vor gar nicht langer Zeit.

Haben wir noch keine Szene frei,
die uns filmte,
Selbstbespiegelung.

Tut uns peinlichst weh dieser Zusammenhang,
indische Küche,
während andere leiden
und nichts zu essen haben
aus deinem Lieblingsprozess,
dem Leben,
für den du dich entschieden hast
und ausgestiegen bist
letztendlich.

Du auch,
das nennen wir leiden,
das heißt, sein Leben wegwerfen,
verlorene Zeit.

Speckwanst,
wo bist du dann geblieben,
als Krieg war?
Zu Hause im Schlummerschlaf.

Sonst Spinatrunde,
nur Abwertung
die Münchener Sicherheitskonferenz.

Wie viele Konferenzen noch,
und der Krieg nimmt zu,
kommt näher?

Menschengräber,
wer stampft durch diesen Nebel?
Krieger.

Jetzt wird’s dramatisch,
nicht wahr?
Du stirbst
nicht wirklich
in der Phantasie.

Und hurra,
du siegst
im Leben,
freu dich!

Und gesetzlich käuflich
sind sie,
die Soldaten.

Das Internet steht gefährlich zur Verfügung,
der Meinungsfanghaken,
rosa Mix und solche Getränke stehen an
im Pharma-Land,
er sammelt das tote Material aller Veganer.

Viele Tote im Himmel,
sie haben sich dafür entschieden,
„wir bleiben in der Zeit,
kein Entrinnen“,
Slogan,
ich wundere mich.

Du bist der Wurm, der die Elle misst,
Hintergrund,
ich habe Angst,
die Links-Zunft
zerstört Deutschland.

Du als Dauergast
beschädigt,
daran siehst du, wie ungemütlich ist
die Welt.

Der Hase, er geht dann wohin?
Er flieht
Schwestern,
er hat fast kein Verständnis
für Mut.

Mach den 3. Schlag,
es sind immer drei,
du opferst den Singfluss dem Reim.

In unserem Denken
Berliner Affenhunger,
kein Kultur.

Die Republikaner kamen dahin,
dass Pump schon wieder dieses unterschrieb,
Narrativ spricht
Krieg.

Gelbe Zange,
die Chinesen,
o . k., dann hätten wir das wenigstens,
die Aussicht zurückgeschraubt,
ein fröhliches Ende.

Berlin so zerstörerisch ist
und schmeckt so beschissen
das Prügelmotiv.

Schwierige Masse,
der Volkskörper ist krank,
die kranke Dauermasse
wunderschön
wie die Blumen des Bösen.

Gerade das, das der Glücksfall
nun einmal Horror nannte,
gefällt uns.

Das Feinzeug
in der Politik,
ob sich das lohnt?

Das fließt aus den Medien,
die Debatten,
die langweilen.

O, mein Gott,
in einem Haus ohne Stromversorgung,
denn Energie ist teuer
eine Sehstörung,
damit die heiteren Sorgen
nicht abhanden kommen.

Zum blauen O-Ton,
weil sie teufelweise reformiert werden,
die Deutschen,
goldene Mützen auf.

Was wir brauchen
zum Leben
ohne psychische Gewalt,
der neue Aldi ist da
mit Schneckensaft
hybrid.

Darauf folgt Vollsieg,
die Wirtschaft boomt,
ist die Exekutive sachverständig,
und es gibt nichts zu klären?
Nein.

Eigenem Zwang zu folgen,
irgendein Weltbild
wird stimmen.

Der Trainerguide,
der Bürokratenkeller,
es gibt also nichts,
wo du wohnen willst?
Ja.

 

زَحْمَةٌ , arabisch: Gedränge, Stau
مين؟ , arabisch, umg.: wer?
Kolobok, ukrainischer Politiker
يلّى بينا , arabisch: Lass uns gehen!
Ronald Pump, US-amerikanischer Politiker

Johannes Lichteruh, 2025

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