Du lockerst und quetschst hier die Frauen,
weil ich liebe,
Kunst produziere.
„Die Kunst ist weiblich“,
sehr mein Seelenkörper,
so kam es aus der Not heraus
und baut mir ein Haus
der Sicherheit,
der absoluten Sicherheit.
Welches Zitatebündel bist du?
Ich weiß es nicht,
ich sitze nicht zu Gericht
über mich selbst.
Die Tempelsteuer
im Bundestag
sollte man dir ins Gesicht schlagen,
die Sternendeuter
leben fett.
Deine Vormachtstellung
macht nicht satt,
aber stimmt
die Dichtung.
Schönes Loch im Hirn,
der Schusswechsel war geplant,
der Anschlag.
Erstausgabe des Todes,
im Ernstfall kommt hier Wasser raus,
kein Blut.
Du quetschst die Maus,
die Realität,
wir wollen nicht, dass es ein Opfer in Tränen gibt,
dich!
Auf einem Medienzettel,
auf einem Zettel
Verrat.
Welch ein Glück
auf einem Rücken
des Dichters!
Du fummelst an den Schnürsenkeln, die dir nicht gehören,
die Politik
ist nicht dein Feld.
Probiere es mit der Natur,
sie ist so schön
Ästhetik pur.
Das sei der Entscheidungsfreiheit geschuldet,
deiner,
Zeit wird auch von Dieb bewacht.
Zeit ist Gott,
weil es keine Männer mehr gibt,
in der krippel-neuen Technik.
Struktualismus
ist tot,
jeder Mensch ist müde
von seiner Mühsal.
Besser, man entlässt sie jetzt
in ihr Schicksal,
Menschheit
überwiegend.
Und hatten einen so leichten Schlaf
im Christentum
die Menschen.
Meine Güte, jetzt werden auch noch die Welten aufgemischt,
UNO-Resolutionsvorsitz einer Deutschen;
denk nicht dran,
sonst bist du ein verblödeter Mann,
ein Stück Scheiße!
Die Wild-Ebene
mit der neuen Handwerkerkür,
die Stümperei in der Politik.
Das Gebot der Stunde,
wir prüfen die zuverlässige Art
deines Glaubens.
Wie vormals automatisch Draufgänger
wir waren,
verstehst du jetzt.
Im Krieg findest du dein Ende,
ich lege Wert darauf, dass du das kapierst,
zusammen sein
ist kein Privileg,
du hast es dir erarbeitet.
Die psychische Stärkung
ist dir erlaubt,
und mit Verlaub,
sie ist schön.
Die Betkammer
für alle
unverzüglich.
Die Ehekrise stockt
zwischen Gott und Mensch,
alles wieder in Ordnung?
Zumindest für dich,
in Händen halten wir trockene Tücher,
das Ergebnis macht warm
im Blut.
Wir sterben den Tod,
und unsere Not
ist das Gewissen,
und das ist schön,
die Abrechenbarkeit.
Gab es eine rohe Erkenntnis?
Nein,
das Leben ging weiter wie immer.
Fleisch wuchert in mir,
wenn Vermögen ausgestoßen wird
und vorläufig ins Königreich du kippst.
Auf das Fleisch verzichte ich,
meinen Körper
gedichtet,
ein Grund zum Erlebnis,
zum Traum.
Die Energiekarte
kostenlos,
die dunkle Seite des Sports,
in dem du steckst,
er baut dich auf.
Der Schlaganfall,
das Unsägliche
passiert,
du stirbst.
Die Situation eskaliert jetzt,
es wird Krieg geben
zwischen Ost und West,
ich meine das ernst.
Der Gehaltspfropfen,
während die Gewerkschafter Millionen verdienen,
ich meine die Bosse
eine Plattform erobern.
Die vielen Reisemöglichkeiten,
der Notruf, ja,
der Tapetenwechsel.
Als der Himmel es beschrieb,
das wunderbare
Ereignis
in unserer Existenz
ist möglich.
Der Pater Noster,
was selten Brauch ist,
aber eine Krankheit
der Schlaganfall.
Der dipomatische Eklat,
die Krümel-Auswertung,
das aussichtslose Projekt,
das jeder haben muss.
„Will wieder lieb sein“,
sage ich dir,
meinem Gott.
Ein Kampfmittel ist angesagt,
die Liebe
weltenweit.
Johannes Lichteruh, 2025