Publik

Fisimatenten
gemacht
mein Herz.

Nein,
wenn es mein Zielauftrag ist,
zwei Himmelswege,
so unterschiedlich kann es sein,
das Sein
und die Existenz.

Mit Vehemenz,
Axel Menz,
sich eine Verärgerung heranziehen,
ist nicht schön,
das Leben will vergehn,
und man hat nicht gelebt.

Die Kanzler-Scheu
war dabei
und verunglimpft
durch Generationen
von Weicheiern.

Weil man davor die Augen verschließt,
was wichtig ist
und was Nonsens
aus dem billigen Akt heraus.

Wir werden dir das Wasser abdrehen,
zudrehen
das Gehirn,
Strafe muss sein!

Wir verlieren die Geschmäcker
an dir,
du bist die Menschheit,
die herzliche Nähe reicht nicht,
Facebook
und Konsorten.

Was das deutlich sagt?
Dass du ein Mensch bist
in alle Ewigkeit,
kein Tier,
glaube mir
hier, allhier.

Mit dem Erfolg
kommt der Genuss,
ich rede keinen Stuss,
ich bin allein
und will es sein.

Fein
die Regeln bestimme ich,
daneben ein Kuss-Gesicht,
das dich küsst
und vergisst.

Wir brauchen da gar nicht weiterzuvermitteln,
wir wissen es,
Wörter der Skepsis.

Herangezogen
wurde zu einer neuen Staatsform
des Handelns.

Nach diesem Downtown-Muster
im Vollbesitz seiner Kräfte,
habe ich etwas verkrampft gesagt,
die Brutalität des Alltags.

Ist nicht bekannt,
du musst sie sagen
auf Teufels Berg,
auf Teufel komm raus.

Das verrückte Nashorn
bist du,
der Märchenzauber,
der durch keinen Schund geht.

So geht es nach meinen Auflagen,
die ich dir gebe,
die Technik kennen wir.

Wie ein Dünn-Fass,
so ein Unsinn,
den du mir sagst,
um Himmels willen,
ich fass es nicht!

Von mir aus klopfen wir alle Nägel
aus deinem Kopf,
aus dem Sarg,
der für dich bestimmt war,
die berühmte Ehe,
die für mich bestimmt war,
der Holocaust.

Geht weiter
das Durstregiment,
wir waren da
und schauten zu
und taten nichts.

Wie der Mix,
den Salat,
den du sagst,
mag ich nicht,
werd deutlicher,
klarer!

Der Gehweg ist schmutzig,
auf dem du gehst,
warum erzählst du mir einen solchen Scheiß!

Dein Wissen ist eine Unverschämtheit,
du weißt zu viel,
dein Wissen ist eine Unwissenheit,
Gevatter Tod.

Wie man nur so etwas hervorholen kann,
dein Wissen,
gefährliches Wissen
schreibt sich nicht an eine Wand
des Glaubens.

Klagemauer
woanders akribisch,
aber hier nicht,
wenn es um den Himmel geht.

Verortung
vergeht
auf der Erde,
im Sonnenschein
der Möglichkeiten.

Wir sind unseren Wünschen nah
und fern
zugleich.

Zu gleicher Zeit
dauerhaft eine Kieler Bande,
der Sumpf-Braten.

Der Ohrschlitz, den linken
habe ich gesucht
und nicht gefunden,
ich bitte dich darum
inständig.

Wie Jesus
diese Affenart,
„kommt her
und seid mir gehorsam,
ich richte euch
aus der Nahverkehrslinie.“

Wir müssen damit rechnen,
Komplizen des Bösen
sind wir,
das hab ich hundertmal gesagt.

Wir spielen mit Nuklearwaffen,
vom Sagen
und Berichten
in der Nacht
der Dunkelheit
in unseren Köpfen,
nicht bereit
zu denken.

Weil mein Hirn so trunken ist
von dir,
mein Gott,
lieb ich dich.

Das war schon krass gemodelt,
was du sagst,
die Leute glotzen drauf
und verstehen nicht, was du sagst.

Vom Unbewussten geschluckt,
es ist vieles so widersprüchlich,
abstrakt
und dann wieder konkret,
weil du nicht warten kannst
auf die Worte.

Pure Eitelkeit,
so kaltschnäuzig, wie du mit mir umgehst,
das wird sich rächen
in dir selbst.

Weil du schreiben kannst,
und das kannst du,
muss ich zugeben
und immer leben
mit dir.

Mach weiter so,
der Gedanke wird sich lichten
und eines Tages berichten
von Klarheit,
brillieren
und vibrieren
von Leben.

Im Himmelreich,
nicht hier auf Erden,
sie ist zu dumpf
für deine Gedanken,
das Echo hört sich nicht
gut an.

So ist es wenigstens irrational
und weicht ab von dem Terminus
Dichtung,
dem dichterischen Wahn,
alles in Verse zu packen,
das Leben,
den Tod
und die Eisenbahn
(lach!).

© Johannes Lichteruh, 2020

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