In Realien
Die Russen zerquetscht es nicht,
aber die Europäer tun mir leid,
sie sind dazwischen.
USA und Russland weit,
und keiner will helfen,
der kann.
Das sticht die Nervengeschichte aus
wie ein Negativbild
der Geschichte,
wir reiten auf einer Rasierklinge.
Ich werd den Grundsätzen der Vernunft folgen
und nicht mehr verstehen müssen,
was Unverstand ist, der ist verbreitet
wie immer.
Sie hetzt uns herum,
die Wahrheit um uns selbst,
sie dreht uns um und macht sich lustig
über alle Welt, die nach ihr strebt.
Wir drehen uns im Kreis
zum Vergnügen
der Wahrheit,
wir ergreifen sie nicht.
Ein Versteckspiel,
schau auf deinen Unterleib,
du bist krank!
Aber willst es nicht
wahrhaben,
Gebete nützen nichts,
du bist zu schwach.
Zu abgelenkt,
du hast Stress in Beruf und Familie,
du greifst auf die Wissenschaft
zurück.
Können wir dazulernen, der Mensch lebt ein Stück weiter,
und der Reiter ist sein Gewissen der Not,
mehr nicht, nicht aus freien Stücken,
die Wissenschaft hilft ihm dabei.
Vermögenszuwachs
hätte man dir zugestehen müssen,
aber sie gab ihn dir nicht,
die Gesellschaft.
So bist du arm
und gehörst zur armen
Klasse der Gesellschaft
im Geiste.
„Ich weiß doch auch nicht, was der Patient will“,
sagt sich mein Arzt
und beginnt die Untersuchung
mit dem, was er gelernt hat,
Erfahrungsschatz, Umwelt.
Materie will ich nicht haben,
ich bin ein freier Mensch
und will mich laben
an mir selbst, an meinen Gedanken,
die sind nicht offen immer.
Wo ich in einem solchen Mist aufgewachsen bin,
Marxismus verblendet,
mit solchen Spielzetteln im Gedächtnis
Schnipseljagd.
Im Unterricht keiner wusste etwas
von dieser grässlichen Ideologie,
wollte sie nicht haben.
Das klingt wie ein Übersetzer,
ein Armutsvertreter leitet Chinesen an
wie eine hölzerne Puppe,
am Boden reißen,
auf dem sie
stehen.
Ihm Böses tun,
wär das Schönste,
Pi Pong,
Stärkemehl hineingepasst
in diese Wurst.
Von der Außenwirkung
muss er spüren
Streik, Streik.
Erhebung
des ganzen Volkes
wär das Schönste,
ist auch eine Ästhetik,
die ich liebe.
Sterbe auch
mit diesem Mann,
wer kann!
Wer Lust hat,
China-Bann wär das Beste,
sich selbst auf den Teetopf setzen
und ab in die Hölle!
Da wird man schon an der Nase herumgeführt,
die Politik macht, was sie will,
das sieht man schon an der Eskalationsspirale
der Kriege, die keiner will.
Gerade Umsatz gehabt
ElbManal, der durch die Decke geht,
und die Autoindustrie dockt an.
Die Zulieferer,
die vorher gar nicht an Kriege dachten
und jetzt von Verteidigung reden,
gemach, gemach, ich höre richtig!
Um sich zu rechtfertigen,
ein Mann, ein Wort,
ein Mann, ein Ort
der Kriegsschauplatz.
Die Ernte der Nacht,
der Wachhund,
das KZ
des Lebens.
Ketzer deshalb
Gott,
diese Doppelzüngigkeit begleitete ihn ein Leben lang,
sagen die Propheten.
Das Leben ein Design,
plötzlich mein Herz voller Widersprüche,
zu Hause nicht, aber برّى
der Vater spielte eine Box,
und Marionetten davor,
das sind wir, die tanzten.
Mir sollte die Show-Eigenschaft dieses Mannes einleuchtend sein,
wo ist eigentlich die Stele für den großen Mann,
der alles kann,
geblieben?
Gauleiter offen in diesem Konflikt,
die Seele lebt voller Leben
und liebt DICH bis zum Umfallen
trotzdem.
Denn DU hast das Fallbeil
des Lebens,
DU hast die Kraft zu geben
neues Leben richtig.
Local challenge,
was machst du mit deiner Seele,
was macht sie mit dir?
Alles, was man mochte
extrem,
von Zweifeln zerfressen,
das sind wir,
solche Aufkleber.
Ist er ordentlich sitzen geblieben,
ein Kampfredner
auf seinen Worten.
Ohne Worte
war er ein Geflüchteter
und musste erst Deutsch lernen
und spricht jetzt das Wort
Allah,
als wär er ein Deutscher.
Seitdem im Kriegszustand
wollen wir auch die Klappe halten?
Wo bleibt die Erlösung,
die versprochene,
muss erst alles kaputtgehen?
Das Brot der Gesänge,
von denen man lebt,
die vielen Tage,
die verfallen sind.
Die Zeit,
die keiner aufholt
so schnell.
Pi Pong, chinesischer Politiker
ElbManal, deutsches Rüstungsunternehmen
برّى , arabisch: draußen, außerhalb
local challenge, englisch
Johannes Lichteruh, 2026