Die Türkei, war sie dumm,
als du noch in der jüdischen Phase warst?
Atatürk reformierte die Sprache
und wies der Religion die Tür ins Private.
Dir fehlt Basis, das Leben, der Reiz-Kram der Dichtung,
denn Dichtung ist Welt und Himmel zugleich,
wollen wir alle zusehen? Nein, wir wollen gestalten.
Ehrlich bist du nicht, holde Fakten wedeln dir ums Gesicht,
du benutzt sie und kreierst eine Welt für dich,
Pfand-Ramadan, da bleibt einem die Luft weg,
im weiten Umfeld und sicherer Entfernung.
Mir reicht, wo ich mein Modell eingeführt habe,
ging schief, wundert mich nicht, aber den Menschen,
er ist entsetzt über seine Misere selbstverschuldet.
Ich habe die Ideen ausgesagt, die mir zur Verfügung standen,
und jetzt gehe ich nach Haus und sterbe,
höflich abgeschnitten das Herz für alle.
Keine festen Haare auf dem Kopf,
auf dem Rücken Polens durch das Riesengebirge kämpfen,
meine Inkarnation im Zweiten Weltkrieg.
Ins Gesicht Presslufthammer, der Wirklichkeit, der Realität,
als Interpretationsvorlage für deine Dichtung,
das Heiligsein für sich, es gab kein Herz dafür.
Es muss das RAM gefiltert sein, das Herzstück des Computers,
wir sehen es am heiligen Damm des Afters,
wenn die Kundalini erwacht, dem Abrieb der Seele.
Der Affe bellt, gerät alles durcheinander in uns Menschen,
gern würden wir Feuer legen,
aber es gelingt uns nicht ganz, die Welt zu zerstören.
Die Linken mit den Getränke-Aussagen bei wie viel Promille?
Nein, sie sind nüchtern, sie meinen es ernst,
ein paar Rechenfehler fallen da nicht auf, die Wirtschaft!
Du sollst die Unterschrift machen,
du bremst alles auf Niveau,
mehr grünes Licht dürfen deine Iris-Augen nicht sehen.
Das schreddert deine Augen und japanischer Weltauffassung,
Lückenkämpfer du bist,
du weißt, dass es nicht reicht.
Dich interessiert das Ganze dieser Welt, der Überflieger gleitend,
du willst ja keine Macht haben, sondern begleiten die Welt mit deinem Urteil,
der Sonne hämmern, was du willst, und Gott nicht heimlich betrügen,
wie es die Menschen machen.
Gelegentich von Asyl betroffen die Parteien den Massenausschluss hassen,
verrückter Konflikt, in dem du steckst,
deine Welt, deine Umgebung ist völlig verhext.
Sie stimmt nicht mehr überein, was ein Mensch soll sein,
eine göttliche Ordnung gibt es nicht mehr seit Zeiten,
es ist eine kalte Leere im Menschen.
Das Herz, wenn du es nicht hast, weißt du, was du machst?
Du änderst dich einfach, dein Leben;
hohles Waschen, keine Reinheit.
Gelangen Wünsche leise zum Licht, wenn du sie hast,
hütest im Herzen, nur dort zweimal besonders niedlich,
als sie herausbrach die Geschichte deines Lebens, die Liebe.
Wer kommt dem nahe, wenn nicht du in deiner Ekstase des Schreibens,
vor dem geistigen Auge Revue passieren lässt,
unerheblich nicht deine Knieverletzungen durch Gebete,
wer möchte eine Grenze ziehen?
Du nicht bis hierher und nicht weiter, du kanntest keine Grenzen,
du machst Sachen, die gerade noch möglich sind in der heutigen Zeit,
so gruselig war deine Bettgeschichte in Ägypten,
brennen auf deiner Haut Ereignisse unerhört.
Das ist die Folie deines Lebens, Hurghada traf ein Blütengrab für dich,
Halodri du bist, Jammerschaden wird kommen in der Not,
in der Hölle Spreuwitze, aber wir landen im Café
und amüsieren uns köstlich, blöd formaler geht es nicht.
Dann erstrebenswert, der zum Abbauprozess dazugehört,
der Tod, und ins Künstlerische zu erheben Mut,
luftig-frei sich im Raum bewegt.
Knappe Gespräche führen mit mir,
die vielleicht das Wachstum bestimmen in der Wirtschaft,
die Einkommensschwachen betrifft das nicht.
Die beständige Anklage an die Gesellschaft,
vermutlich in Kraft gesetzt von den Linken,
mit Sehkraft von Haifischzähnen.
Wer konkurriert damit? Trotzdem sie lieben es,
während man sich zusammentut zur Verschwörung,
vielleicht ist trinken ja gar nicht so schlimm, Delirium?
Wir wechseln in die nächste Kneipe und das Gespräch lallend,
die Moor-Semmeln, die Mandatsträger,
jemanden von Angst befreien, entzaubert die Welt,
schon wieder oder noch immer.
Ich habe kein Geld, den Preis dafür zu bezahlen,
alle gleich behandeln, als wären sie Dreck,
wird der Menschheit nicht gerecht.
Wer dann lügt, du, sagt nicht die Wahrheit,
eingebaut in dein Gewissen,
keine biblischen Erkenntnisse.
So lächerlich ins winzige Grab gesteckt der Erde,
es gibt eine goldene Niederlassung,
das ist der Tod in einem Grab, das niemals enden wird.
Schmählich, ach, Todesanzeigen, ich verstehe diesen Irrsinn nicht,
sie lügen dir ins Gesicht, es tut niemandem leid,
die Dienstleistung dieses Lebens.
Der Tod schreit nach Gerechtigkeit, und es gibt sie nicht auf Erden,
und kauft alle Bilder dieser Menschheit auf mit Vergnügen,
hier hast du Batterie-Feste, Heimprobleme,
die Alten, wer schwingt das Tanzbein mit dir?
Dann spielen sie sich eine kleine Freude vor,
vor dem Schwachsinn ihres Lebens,
auf der Suche wonach? Sie sind bald tot!
Ich bin aus der Verantwortung raus mit mir selbst,
ich lasse mich leiten von Gott,
ich trete zurück von mir selbst.
Dann kommen die grauen Witze, und du bist wirklich tot,
fein einatmen ins Grab, der letzte Atemzug ist wichtig,
nach dem Einwanderungstourismus in Deutschland,
aus geweihtem Haar die Goldjungs linksgrüner Politik.
Die Skepsis muss raus aus dir, du bist kein Tier der Reflexion,
Socken bringen keine Schuhe, auf denen du stehen kannst,
geradeaus als Ausländer steht dir nicht an zum Sozialamt.
So beliebt und wahnsinnig von dir der gepflegte Bann dieser Welt,
für Intellektuelle, „rück mir nicht auf die Pelle, Jude!“,
teuer weg aus der linken Hand der Antisemitismus.
Wer mir ins Labor geschissen hat,
erst dann dem Teufel zeigen, was Sache ist,
Heil-Führer begann diese Jahreszeit im Pyjama,
ihm war nicht kalt offensichtlich.
The largest up-step, Liebesblut, die Kreuzigung,
die WM-Rente dann da nicht mithalten,
Friedensanlass schwer zu erringen.
Das Fass zum Überlaufen bringen, das können sie, die Politiker,
es ist schwer zu erringen auch Suprematie über diese Welt,
aber sie schaffen das, knechten die Völker unter ihnen.
Wachablösung, die Völker spielen nicht mehr mit,
was nun mit den guten Vorsätzen des Regierens?
Wir betrügen sie, sagen sich die Politiker.
Nach Strich und Faden,
kann es einen Verzehr geben der menschlichen Seelen?
Ich denke, schon aus den Fitnessregeln,
die wir gelernt haben, der Selbstoptimierung.
Du greifst hier nicht die Kernphilosophie an des Menschen,
er will allein sein und individuell,
auf ganzer Strecke seines Lebens siegen.
Sterbefähigkeit und Grenzen,
hält uns auf Trab das Leben,
einmal meins, immer meins,
auch in der kleinsten Küche.
© Johannes Lichteruh, 2026