Die Verdünnungsfedern, Ikarus, aus Wachs, die Neigung zum Fliegen,
Gästeliste noch einmal, wer sind wir Menschen hier auf Erden?
Geständig werden, auf nackter Haut das Beben.
Dann wäre es leihweise besser, das Herz auf dem rechten Fleck zu haben,
Nötigung zur Hast, du musst dich beeilen, du hast kein Leben umsonst,
so in die schmutzige Außenwelt systematischen Widerstand geben.
Also prägen uns Nachwuchssorgen nicht, das ist fein,
schön, weil sie seil-intensiv in den Osten übernommen wurden,
die DDR freute sich.
Zu verwerfen, ich brauche zwei Minuten dafür, also nimm dich in acht!
Im Netz begrüßungsfrei, gottseidank, immer dem Herzblatt auf der Spur,
spornstreichs auch die Hölle losgetreten nebenbei, so ganz nebenbei.
Gelblich bis Zürich, die Chinesen kommen herein, die Debattenkulur vorbei,
„wir sagen Euch jetzt, was zu tun ist, was Ihr zu machen habt,
und das ist böse, so böse über Nacht werden wir kommen,
wenn Ihr schlaft, Ihr schlaft auch bei Tage, Europäer, gedanklich beim Denken.“
Was die wahre Lösung ist, wirkich, weiß ich nicht, es ist nur Spekulation,
für eine wahre Welt der Robottechnik braucht es keine Religion,
wie wir sie kennen aus dem Westen und Nahost,
für die wahre Lösung braucht es eine Welt atheistisch.
Götterdämmerung, wir waren dabei und halten dennoch fest an der Kirche,
Prozesse, der Islam ist vorbei, das Judentum kämpft ums Überleben,
alle halten sich nur mehr an Rituale, die nicht mehr wirken,
außer Leben zu bestimmen, was kleidet dich ein,
was isst du bei welcher Gelegenheit koscher, halal.
Sittsam ist das nicht, denn unter der Oberfläche brodelt es gewaltig,
der Westen hat diesen Schritt längst getan und hält sich fest am Mästen seiner Erfolge,
dem Osten läuft er davon, und hat China auf den Fersen.
Immer dabei kopierend, bis das Genuine kommt,
China beizeiten alleine steht ohne den Westen,
es hat genug gelernt, Globalisierung macht es möglich.
In den sauren Apfel beißen, hilft nicht das Jammern, müssen wir,
wer seine Industrie so wohlfeil nach China verlegt, dort produziert,
verliert auch sein Know-how.
Die Steuern günstig, ist das wichtig?
Die Gier überschattet alles,
überlagert, was der Gewinn ist.
Neu anschieben den Wirtschaftsmotor müssen wir,
was uns hilft, sind die Krisen, sie sind gewinnbringend umso mehr,
als uns der Sieg über China nicht gelingt.
Denn staatlich gestützte Wirtschaft ist unfair gegenüber einem Markt ohne Wirtschaftsförderung
in diesem Ausmaß wie in China, dem Wegbereiter des Kommunismus in jeder Hinsicht,
machen wir uns nichts vor, die staatliche Lenkung ist es.
Darum schielen auch genügend Politiker des Westens nach China,
sie erkennen das Prinzip, Freiheit ist nicht, wie wir sie kennen,
erobert haben in zahlreichen Kämpfen sozialen, soziale Gerechtigkeit.
Das war ein Dammbruch in Europa, die Linke favorisierte auf,
frisierte ihre Forderungen und legte obenauf den Sozialstaat,
der nun übertrieben ist, wurde daraus ein Selbstbedienungsladen der Bürger
und für die Politik, die daraus profitierte, das Image.
„O, Tannenbaum, wir legen die Geschenke nieder,
die Ihr Euch selbst erarbeitet habt aus Euren Steuergeldern“,
Lederfachmann, zäh wie du bist, bleib dran an den Problemen
deiner Zeit, das gefällt mir ungemein.
Schau dir das nun an, die Welt verdreckt,
und beschmutzt die Seelen der Menschen vom Konsumdenken,
gnadenvoll und dankbar für diesen Wohlstand, der sie korrumpiert.
Wollen wir Leben wirklich zerstören, Kriege provozieren?
Wir sind nah dran, von Krisen zu profitieren auch mörderischer Art,
China unterdrückt sie, noch, aber bald ist es so weit, uns zu sekundieren.
China aufbauen mit Lust, wär was für Abtrünnige Europas,
welche Konsonantengruppe wollen wir einschlagen,
die Amerikas, der Flugzeugträger im Indischen Ozean?
Sie haben Lust, das zu fordern, die Amerikaner,
der Entwicklungsmechanismus zugunsten des Westens, denken sie,
unterschlagen aber die Schwäche, was das Geld betrifft, sie sind pleite.
Kommt aber heftig ins Wanken das Meer von Schulden,
wer soll sie stemmen, das amerikanische Volk ist arm,
die Reichen sich verstecken hinter immer neuen Schuldenbergen,
die Kredite laufen heiß, das Vermögen steckt fest in Immobilien,
es ist kein Geld flüssig außerhalb der Banken zu kriegen.
Die Banken finanzieren weiter die Kredite,
der Rückstau der Zahlungen macht sie arm,
es wird ein Schuldenschnitt fällig, die Preise explodieren.
Weil noch kaum einer flüssig ist, die Zinsen steigen,
denn alle brauchen Geld, der Zusammenhang,
und die muss wieder entschlüsselt werden, die Welt.
Halleluja, das kostet kein Geld, aber spirituelle Arbeit, ich bin erlöst!
Der Riesenspaß mit den Krisen,
uns fällt immer wieder Neues ein und fällt uns auf die Füße.
Das war die erste sichtbare Erschütterung unserer Welt seit dem II. Weltkrieg,
was macht man nur, ersinnt man eine Siegerlist?
In ihnen ist man dann verwegen die Arbeitslust, in diesen Verhältnissen,
bis Herzrhythmus runter ist, leichter zu behandeln als Schocktherapie, allmählich.
Ein Wunder gibt es tolpatschig auch, die AfD siegt,
und auch nicht diese Folterkammer des Lebens,
wo ich mich vorbereitet habe, komplett die Hinrichtung.
Deutschland, sag mal, mein Herz, was nicht zu verschweigen ist,
warum taumelst du wirtschaftlich so sehr von links getrieben,
dein Kompass, du hast ihn verloren, geschäftlich wankelmütig.
Du zergehst mir auf der Zunge auch ohne Zuckersteuer,
so kraftvoll warst du all die Jahre,
und da muss ich mich fragen, was soll das?
Machst du Platz für Konsortien und Konzerne,
die aus dem Ausland kommen, auch auf dem Getreidemarkt,
Bäckerbrötchen aus nur noch einer Bude mit Roboterhändchen gebacken?
Aus Lügengeschichten gewoben deine Politik, du veralberst die Leute,
verharmlost den Prozess der Vergesellschaftung der Produktionsmittel,
Marxismus pur, und das von einer Partei, die rechts ist, liegen sollte CDU.
Honig billig hole ich mir aus der Imkerei nebenan,
Rückendeckung, Fleisch, aus der Metzgerei, wenn es gut ist,
ich brauche deine Fabriken nicht, Borderliner du,
Grenzgänger menschlicher Psyche, Kapitalismus!
Kindergarten ist üblich, dass man in die Hosen macht,
aber du als Wirtschaftsmacht in Europa? Ich schüttele nur den Kopf!
Wer hat ihn dir so bequem gemacht, den linken Internationalismus?
Kopfsteinpflaster, ich ahnte es schon, es kracht auf den Straßen.
Bis hierher unheimlich, Netzheilige, Gefangenschaft im eigenen Konstrukt,
kannte keiner den Hitlergruß ohne dich,
das Sonnenrad, das Feuer, die Swastika war zierlich dagegen,
was für ein Sturm aufkam, des Genozids, mein Deutschland!
Goldenes Essen, die Währungsunion, die Systemlobby,
so gerade in der Milch-Stube gesehen, wer säugt wen,
im deutschen Parlamentarismus Wirtschaftsdenken?
Es geht bergab mit der Politik, die Altparteien verschwinden,
neue kommen auf und alternative, wer bestimmt den Lauf der Geschichte?
Wer weiß, wohin die Reise geht? KI drückt gegen die Stirn,
zurück den Blick in die Vergangenheit, niemals nach vorn.
Der Club scheint dich auszuspionieren, will wissen, was los ist,
weißt du es? Ich gebe es dir im folgenden Gedicht und Versen,
Sammler verkürzen das Leben sich mit Fehlern,
sollten sie weiße Ansprüche formulieren?
Ja, rabbuna, wer bleibt übrig?
So mühsam muss Ägypten sein, dass du es leiden kannst,
ich fühlte mich sicher.
Dein Leben lang spinnst du dir eine Welt zusammen,
der Sündenbock, der du bist für alle Menschen,
und der Umweg zu dir selbst spirituell.
Moiren, du kannst sie gut verstehen,
ein wenig aus der Zwickmühle kommen deiner Existenz;
stirbt einer, folgst du ihm nach, Massensterben unter der Menschheit.
Handball holen und schießen, den Mini-Umsatz sichern,
das würde noch große Weltprobleme bringen,
größere in die offene Gesundheit,
verkehrt war kein Hitlerplan,
war nur Zerstörung menschlichen Lebens.
„Ganz im Gegenteil, schafft Euch andere Lösungen an“,
denke ich über die Menschheit,
der Gestank, die letzte OP.
Die leuchtende Währung, das Leben,
und eine letzte Chance der Besinnung,
zum Erntedank das nehmen und aufheben als Pfand,
manche wollen das haben.
Weil wir gedanklich so verzweifelt sind,
wie ein Kind, das schreien will und kann nicht,
weil ihm der Mund zugestopft ist.
Aber dein Name wird dann immer fallen,
mir ins Angesicht,
wie schön!
Wie unter Wasser, wenn man jemanden loswerden will,
dort kann keiner atmen, Silbermond schien,
du kriegst eine außersympathische Grundlage dafür.
Das ist der Hass auf diese Welt,
ich rate dir nicht in dieser Welt, was du tun sollst,
was zu tun ist, musst du schon selber wissen.
Das Klopfen auf den Tisch,
von der jüdischen Seite,
sprichwörtlich.
rabbuna, aus dem Arabischen: ربّنا, unser Gott
© Johannes Lichteruh, 2026