Weltgremium

Das größte Chaos ist
das Schiff der UNO,
stiftet es,
die Leute ansprechen
gelingt nicht,
sie sieht sich im Recht
und ist es nicht.

Weil, Idealismus
hilft nicht,
auf dieser Welt
das Chaos zu beenden.

Unsere Demokratie leidet an Unaufrichtigkeit,
sie will das Chaos,
das Unterordnungsspiel machen,
wer küsst meinen Schwanz.

Jetzt macht sich affig
der Mensch,
denkt sich etwas aus
und will es realisiert haben,
das Haus bricht zusammen
seiner Gedanken,
und er damit.

Weil du Angst hast, Angst,
Reihung meterweise,
dabei geht es um zwei Maßnahmen wirklich,
die erste ist: ich weiß es nicht,
die zweite: ich kann es nicht.

Warte mal! Sofortmaßnahme ist,
töten
durch Impfung,
irgendwann kann es passieren so.

Der Künstlerbedarf
den Booster trainiert
vor der Hassrede.

Man muss eben achten auf die Zwischentöne
des Geschehens
und darf nicht achten auf das,
was draußen geschieht
in der Welt.

Die Welt ist entstellt umstellt
von sich selbst,
das bringt nichts,
sie zu beachten,
es achten die körperlichen Maßgaben
selbst auf sich.

Pech
gehabt der Mensch,
verpennt
die Chance, die Gott ihm gab.

Es explodiert die Welt
und hat keine Chance,
zu sich zurückzukehren,
zu sich selbst.

Es gibt einfach zu viel Potenzial
der Sprengkraft,
in die Luft kann jeder sich sprengen
mit seinem Handy,
der Lust hat
dazu.

Er muss nur den richtigen Knopf
dafür finden,
boostern und boostern,
bis das Immunsystem kollabiert.

Schwarzpulver,
Illustration vorhanden,
wie alles begann
in China.

Vor 500 Jahren
und mehr,
Knall auf Fall,
die Welt ist alles, was der Fall ist,
Ludwig Wittgenstein.

Knall auf Fall,
wer will mehr?
Die Rüstungsexporte steigen sehr,
nicht nur aus Deutschland.

Deutschland ist da nur ein kleines Licht,
aber Lockheed Martin alle Rekorde bricht,
über 60 Milliarden Dollar Umsatz
im Jahr der Pandemie 2021
allein mit Rüstungsgütern,
wenn das nicht besticht,
na, ich weiß nicht!

Wen das nicht beunruhigt!
Es ist eine Unruhe unter uns,
zwischen uns die Beziehung bricht.

Wir projizieren das Licht der Zerstörung,
des Untergangs
wie hinter einem Schirm
auf das Klima,
auf das CO2,
auf die Pandemie.

Was aber wirklich ist,
würgt,
sind die Waffensysteme
aus irdischen und Drohnen, Satelliten.

Und da liegt das Potenzial der Zerstörung,
nicht in unseren Gehirnen,
die die Zeit bricht,
Tod.

Denn das sei gelobt den Menschen,
ich will leben
mit meinem Gehirn,
das Frieden spricht
in einer deutlichen Sprache
deutsch.

Deutscher Sprache Pazifist,
ich will noch lange leben,
dichten,
kreativ sein.

Das Leben ist noch nicht vorbei
für dich,
noch lange nicht.

Reisebeschränkungen
gibt es nicht,
die Seele kennt dich
noch lange nicht,
sie hat dich so massiv eingeschränkt,
die Welt.

Auch wenn es nur ein Gleichnis ist,
wie ich Gott sehe,
kreativ und immanent und voller Lust
am Schöpfen,
die Impulse bin ich alle.

Das grenzt schon fast an Sexualität,
aber da bin ich außen vor,
ich sehe mich vor,
denn die Welt ist, was sie ist,
ein Fass ohne Boden,
wenn es um die Menschen geht
und ihre Vermehrung.

Feind,
das große Vorhaben,
der Mensch,
die Schöpfung will nicht gewinnen,
was sie hat,
den Menschen.

Flugsicherheit,
und weit und breit kein Mensch zu sehen,
vom sowjetischen Kuchen will auch keiner was abhaben,
nicht einmal die Russen.

Und das nach einem Arbeitstag,
der schwer war,
die Sowjetunion,
die große Sowjetunion,
die Angst macht
immer noch
mit ihrem Waffenpotenzial.

Und schlimmer
die Menschen,
die blutrünstigen,
die auf Befehl warten.

Zusammenhang,
ein Zusammenhang
mit der UNO.

Wirkungen,
Auswirkungen
auf unser Leben,
Leben und Tod.

Die Wandelbarkeit
des Menschen
ist begrenzt.

Scharfschützen,
Heckenschützen
kommen wieder,
Krieg
wird es geben.

Unfähigkeit,
der Ratschlag war teuer,
die Verharmlosung
der Welt.

Bürokratie
und immer wieder Bürokratie,
die uns den Weg verstellt
zum Handeln,
zum richtigen Handeln
mensurabel.

Ruhekissen,
das größte Ruhekissen
ist der Mensch.

Palaver
und diskutieren
und schlagen auf die Schenkel,
nicht laut,
um Gottes Willen!

Gedämpft durch Teppich,
Stube,
Stuhlreihen,
Tische,
Stühle rücken,
Mikrofon.

Und nicht laut mittagessen,
heimlich
vorbei an der Armut,
aus der sie stammen.

Das Hinterland ist arm,
das sie vertreten,
die Eliten sind satt
und sattsam bekannt,
fliegen nach Paris zum Frisör,
und ihre Landsleute haben nichts zu essen.

Die Worte machen nicht satt,
nimmer,
leider.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,
aber das muss sein,
die Worte,
immerhin.

Schwatzbude,
und Tote
vereint
zu Hause.

Alleine,
das ist das Schicksal der Menschen
in der Dritten Welt.

Alleingelassen
von ihren Vertretern,
die keine Lösung finden
für das Elend auf der Welt,
das sie heimsucht tagtäglich.

© Johannes Lichteruh, 2021

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