Tage mit Musik

Die Belastung war da,
und wunderbar
der Krieg
mit mir,
gegen mich.

Unaufhaltsam,
wir können von Grün-Gelb auf unsere Hirne schauen,
und es wird nichts mit unserem Verstand,
so opferwillig,
fatale Sicht der Dinge.

Der Kommunismus kommt,
das Gespenst, das Europa bereits beherrschte,
als Marx noch lebte.

Der Hefner
mit den Ladies
in der Villa,
Konkubinat.

Heiße Stunden,
nachdem du die Zweifel gebracht,
willst du sie glätten,
mein Gott?

Ich denke, nicht,
immer wieder dieses Einspinnen
in die Wahrheit.

Sich
nutzlos gesteigert
bis Ultimo.

So verdrehte er die Augen,
der Politiker,
und starb
zufrieden mit sich selbst.

Selbstgerechtigkeit,
der Championsmaker,
der große Kopierer
der Wahrheit,
die keine ist.

Die Gewerbesteuer,
das Suchbild,
das Zerrbild.

Die Mehrwertsteuererhöhung
unseres Lebens,
das gegenstandslose Gezerre
an unserer Seele.

Wär besser
Selbstreinigung,
das vermisste Geld
im Geldbeutel des Staates.

Die Bewegung,
die braune,
die heuer wieder modern wird.

Die Nazis,
mehr italienische Verhältnisse,
auf diesen Weg
abgefahren.

So lädt dich jeder Urologe ein,
deine Eier zu prüfen,
ob du noch welche hast,
die hart sind.

Denn Härte
ist ein Zeichen für Krebs,
Vorsorge verfehlt,
wir laufen alle rückwärts.

Fortentwicklung
immerhin mit der Hemmschwelle,
Gewalt anzuwenden
wie die Nazis.

Gesunde Klimamaßnahmen
als Maßnahmen
für die gesamte Welt
erlassen.

Ja, das können sie, die Deutschen,
wie eine Rasenmaschinerie
auf einem Fußballfeld,
die alles kurz rasiert,
was menschlich ist.

Mord
und Totschlag?
Da sei Gott vor,
christlich gedacht.

Und über Nacht
den Vorhang zugemacht,
wir sind nicht mehr da,
die Deutschen
politisch.

Gott sei Dank!
Was für eine Macht
du bist,
lieber Gott.

Ich führe ein Verbotsschild
für alle ein,
den Lärmschutz,
schon seit 8 Wochen
klingt es im Lied
in meinem Computer
und scheppert
laut.

Immer die gleiche Litanei,
die Kirche ist es nicht,
der Pop.

Gesang der Welt,
ich wechsle die CD nicht aus,
weil sie mir gefällt,
Wiederholungszwang?
Ich weiß es nicht.

Gefährlich
für meine Seele
die Aufrufstatistik
meiner Seite
im Web,
World Wide Web,
drei Mal W genannt.

Das weltliche Tun, fällt schwer,
es anzuerkennen,
zumindest mir,
mit meiner Seele
kaputt.

© Johannes Lichteruh, 2022

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