Erlösung

Und jetzt die Kosten-Pflege, die Preise müssen stabil bleiben,
damit konsumiert wird, sozusagen ein Abhängigkeitsverhältnis schaffen,
für unser Leben kritische Masse des Lebens.

Zitronen-Diva, Reform-Mix, Casanova, und so weiter geht es mit der Litanei,
Betreiber sollte die Serviceangebotspflicht befreien,
es muss nicht so sein, wir können aussteigen aus diesem Kontext,
hat aber geschlafen, Sex in aller Munde das Ergebnis.

Sie stellten sich in den Dienst der Geschichte,
die Vielfältigkeit des Lebens,
außergewöhnliche sexuelle Wirkung.

Wir können nicht überall die Bedienungsanleitung ändern,
die Menschen sind gleich,
das ist kein Zuckerschlecken mit ihnen.

Der grüne Adam, und Eva kam hinzu,
hat man Erfahrung gemacht, Nervenkrieg, Krise,
und dazu ein freundliches Gesicht, das lächelt in die Kamera.

Die Hitlerwirkung in unserem Gemüt zerreißt unser Herz,
gebiert den Hass, das ist die gesellschaftliche Wirkung,
die wir nicht vermuten als Altlast.

Sind wir an den Rand gedrängt, von der Kälte eingesegnet,
Hassbotschaften begleiten unser Leben,
wir Deutsche schaffen das immer wieder.

Wenn man uns nur in Ruhe ließe,
die Liebe zur Heimat zulässt,
Islam nicht verpflichtend bindend ist.

Mit Käsegewalt gärend, Deutschland,
das geht nicht gut,
alles normiert, handlich nicht mehr greifbar
von mir, der dichtet im Gemüt.

Man erfährt ja kaum noch eine persönliche Regung,
von der Politik alles versachlicht,
sachlich die Eigenart des Lebens,
das Lebendige unseres Lebens.

Die Todesursache für ein ganzes Volk, physisch ist das ein blödes Verfahren,
die Unterordnung eines Volkes unter die Regierung funktioniert nicht,
lieber stirbt es ab.

Das ist die Härte des Lebens, kann ich nicht anders sagen,
solche Hohlmasse, der Mensch der gegenwärtigen Zeit,
kleines schwules Mandat.

Man darf die unterdrückten Leidenschaften bei Siegfried nicht vergessen,
Disziplin ist alles, die Nibelungen, Mineralwassertrend in der Politik,
Verharmlosung der Realität, die Gewalt ist, goldene Nerven musst du haben.

Mit Zahlenwasser abwaschen, der Süßstoff dieser Welt,
Kommerz auf der linken Spur überholen, obwohl die rechte frei war,
das war ein Jammer-Jahr in Deutschland.

Kommt dann eben dieses Gerede von Frieden, das nichts nützt,
es ist Krieg auf allen Ebenen, ein fürchterlicher Trend
nimmt überhand, wir gewöhnen uns daran.

Strafvernetzt untereinander, die Unmoral mit uns selber,
das sei ein anderer Weg, den ich nicht nutze,
um mich zu beruhigen.

Gerne weiße Wäsche, die ich wasche,
das Informationsmaterial der Welt,
Opferhaltung, liegen wir in der Kurve.

Es soll ja noch eine ganz schöne Fassadenreform geben,
das Image ist wichtig des Staates,
hier spielt keine wesentliche Rolle die Dritte Welt.

Sie wird beiseite geschoben für ein Abo,
das Entwicklung unmöglich hält, aktuell den Teufel,
sie kopiert den Westen, zumindest die Elite.

Und damit die ganze Welt, Liebes-Rollen, seid umschlungen, Millionen!
Man muss dann mit Hormonstopp etwas hinbekommen,
nämlich so strengt das Land sich an, den Fortschritt hinzubekommen.

Einige Drogeriemärkte bieten es schon an,
der Leistungszwang durch Selbstoptimierung,
welche Tabletten nehme ich heute, welche zum Abschluss des Tages?

Das Ich wirkt wie ein Soßenbinder,
dann hast du Festigkeit und Selbstliebe ohne Ende,
oberflächlich Untertan, sind wir dem zugetan?

Wir schaffen uns immer mehr Abhängigkeiten,
und die, die keine sind, erwischen uns doch in der Abhängigkeit,
sie stoßen uns hinein immer tiefer.

In der weiteren Verzweiflung die Abhängigkeit tut uns leid,
aber wir können sie nicht abschütteln,
es ist das Kleid der Untertanengeist seit der Revolution 1848.

Dann bist du nicht bei mir angesiedelt,
wenn du das machst, sex on the street,
spricht Gott zu mir.

Palantir hat es eruiert neben mir,
zwitsche ich Gnadendeutschland unter meinem Kleid,
hol die Pfeife hervor, das Perverse.

Der Haufen der Gleichgültigkeit, der Spaß macht,
was auch immer geschieht in der Welt, kein Mitleid,
es gehen alle Ärzte von einem positiven Bild aus,
der Tod kommt trotzdem unerwartet allein.

Was wir alles so an Hindernissen haben in unserem Leben,
wird weggespült, und freigelegt wird der Mensch,
den wir nicht schafften im Leben.

Die Urspünglichkeit, die kotzt uns an,
wir kämpfen dagegen an mit unserem Ich,
dem Überheblichen, und heute im Extremen.

Du lehnst den Wasserschaden wahrscheinlich ab,
den das Land erleidet auch ohne Überschwemmung,
denn Sozialpolitik ist alles, wir schwimmen im Geld.

Streusand oder nicht, ich kenne den Zusammenbruch aus eigener Erfahrung,
gottergeben oder das große Feuertänzchen am Dornbusch,
manchmal sieht man anders aus am Vortag als heute,
das Gesicht verbrannt, verkohlt die Augenbrauen.

Zu tief hineingeschaut, Gott ist tief und verbrennt dich,
noch ist Hass förderfähig durch die Umstände,
die die Altparteien schüren.

Das wird hier nicht fenstergeregelt, da schaut keiner zu wie du,
alle machen mit und sind schuldig ins große Klassenbewusstsein,
today herzlichen Glückwunsch!

Wenn es um den Kanzler geht, er gehört zur Upperclass,
ein völlig ganz normales Leben zu führen, fällt ihm schwer,
er muss reich sein, reicher als gewöhnlich jeder Mensch.

Im Bett keinen Orgasmus haben, aber dicke Reden schwingen im Parlament,
menschliche Eigenschaften stören mich nicht, aber Hybris in die Sekt-Falle,
Heidewitzka, Herr Kapitän!

Ich schau aus nach Dörfern, wo noch alles in Ordnung ist,
قرية, die Inseln, die nützlich sind für unser Denken,
man kommt zur Ruhe endlich innerlich.

Wir wissen es und kümmern uns nicht darum,
wir können keinen Einfluss nehmen,
das Unruheleben beschäftigt uns.

Torkeln wir an dem See herum,
der Pool beschäftigt uns,
aus dem wir Geld schöpfen.

Als wir unsere Dienstausweise fanden, war es schon zu spät,
Dienst an dieser Welt, wir waren gefangen,
und waren mitgegangen ohne Bedenken.

Ich bin hier auf den Aufwach-Seiten meines Romans persönlich,
wie schön ist das zu lesen, diese Lektüre,
so ungefähr, es ist schwierig aufzupassen,
die Fallen lauern überall im Leben.

Meinen Liedern den Stempel aufdrücken
spüre ich doch so krank,
der Mann hat uns viel erzählt, der in dir steckt,
das ist schön, sichert die Menschen.

Dabei ist doch gar nichts Spektakuläres passiert,
du stirbst, Hardcore, da kocht irgendetwas,
deine Seele in der Hölle, wenn du nicht aufpasst.

Wir retten uns ins Verderben und lernen nicht dazu,
die Zeit wird schlimmer dazu,
und im Erdenrund schauen wir zu, sind passiv gelähmt.

Ethik meine ich, und die Pflicht, sich zu wünschen, was gut ist,
ich bin da nun schon so oft hochgegangen
und habe nichts gesehen außer Himmel Himmel.

Flugzeugabsturz, in fünf Minuten Ikarus,
laufende Single-Sprünge bringen die Wirtschaft zum Erliegen,
auf diesem trockenen Mist Kapitalismus,
wer reich ist, ist schön, soll schön sein?

Dass ich nicht lache! Ich kann mir das Rauschen gar nicht vorstellen,
Kapitalist zu sein, wohin mit dem Geld? Vom Atem her dunkel,
die Ausbeutung schnellt in die Höhe.

Weit und breit der Menschen kein Himmel,
die Gegenstände machen es, die wir brauchen vermeintlich,
nur noch urlaubsgeschwächt bin ich als Rentner deshalb.

Es gibt keine Zeit mehr, sie spielt keine Rolle,
sie killt mich trotzdem, der Tod kommt plötzlich ungewollt,
ich will ihn nicht, das ist ein Gedicht, man muss ihn wollen,
er gehört zum Leben unseren hier auf Erden.

Was die Herzen einfordern, wird nicht gemacht,
die Politik verweigert sich, es baumelt nebenher der Penis,
der Werte schaffen sollte, zeugen,
die auch in den Köpfen der Menschen ankommen.

So silbergestützt es gibt keine guten Helfer mehr,
um die Antworten kreisen die Fragen im Voraus,
ich bin verraten von aller Welt, weiß nicht weiter.

Religiöse Beratung von Daten,
Christ bleiben und der Erfolg in Niedersachsen,
die Schnüffelei, widersprechen sich in der Politik.

Trug Keime in sich der Wahrheit,
Splittergruppen erreichen uns, unser Gehirn ist schwach,
Sender/Empfänger vollbracht, es ist vollbracht
durch den Appell eines Geflüchteten, der noch glaubt.

So löst man keine Krisen, das Schwulen-Mantra,
und der gleiche Milzbrand setzt sich fort,
die Tanz-Ära eingeleitet des Totentanzes auf Erden,
euer Sevice-Mann, der ich bin, sage Euch das alles.

Unheilvoll als König die Rand-Sonne, die du bist des Wissens,
ungeheuerlich, was sagt uns das?
Du bist ein König des Wissens, und die Wahrheit ist nicht weit,
Kant mit seiner Grenzerfahrung.

Und beten die Leute für dich? Nein!
Du bist kein Gott deswegen, noch nicht gewesen,
mit dem Ich-Denken gelingt es nicht.

Furchtbar ernst zu nehmende Angelegenheit,
die Aufklärung bricht an dem eigenen Schweigen,
sie stolpert vor der Wahrheit über das eigene Gesicht.

Das Zögerungspotenzial in der Wissenschaft,
die nicht vorankommt mit der Erkenntnis wirklich,
du musst dich zur Instanz machen mit deinem Wissen!

In Ruhe erwähnt nicht ruhelos, Trottel-Händler der Worte,
die Menschen hören nicht zu, Gott schnappt zu, in Energie-Weise
der Saft geht aus, das Leben, verwesen die schönen Stunden.

قرية, arabisch: Dorf

Johannes Lichteruh, 2026

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