Aerodynamik, natürlich nennen wir das so

Über den Wolken

Das heißt, du sabotierst meine Werte,
wenn du das nicht tust, Frieden schaffen;
damit den Alltag du heute meisterst,
schicke ich dir diese Botschaft.

Vielseitigkeit in der Opposition,
was immer das ist,
du widersprichst der Welt in voller Länge.

Auf der Erde

Wut-Casting, wer ist die Schönste im Land?
Wir sind ein goldenes Imperium, gestern in Kabul die Taliban gewinnen
internationale Anerkennung, sie siegen.

Ein Verbrechen an der Menschheit, mindestens täglich,
sollte für ein Geheimnis sorgen,
der Mensch ist schlecht und böse.

Selbst Kinderknochen wurden bei der Arbeit gefunden,
Verbrechen, Mord durch wording, ja, auch das ist möglich,
ich bin ein Meister darin des Dichtens.

Wieder ellenlange Partys zum Wohlsein,
die grausame Bildungspolitik zieht Kreise,
Eskapismus in den Alltag in aller Munde.

Die Dummheit nimmt zu, die Verrücktheit auch,
in den Ideen wuselt so manche Vorstellung
von einem glücklichen Leben auf diesem Weg.

Zahnstocher, bis die Lippen bluten,
kurz daneben ist auch vorbei,
wer kann mit einer solchen Politik leben?

Der Alltag wird zur Quälerei und Hirnmarter,
die Leute sind verwirrt ein für allemal,
es stürzen Ungetüme ein auf unser Gemüt,
Frieden wird sein, wenn Krieg ist, wer soll das begreifen?

Das kommt gerade einer Hinrichtung gleich,
wenn ein Volk verschwindet, Ablehnung des Bisherigen,
bis hierher und nicht weiter.

Für die Gesichtsbehandlung schön musst du sein,
deine Visionen beruhen auf dem Holocaust,
es kann nicht sein, dass ein Volk danach zum Wohlstand übergeht.

Wie weltweit dieser Rhythmus, erst Krieg, bestialische Morde,
dann Ringelreihen lustig, Verbrechen, Süßigkeiten,
darüber gab es ein Rechtsschutzverfahren,
fand ich sehr amüsant und kurios zugleich.

Unter der Erde

Das Denken des Menschen ist ein Gleichnis zur Höhle, in der er lebt,
so haben wir ein erstes Risiko, das Lachen, die Freude im Islam ist verboten,
da kneift die blinde Ironie des Steuerzahlers, er rührt sich nicht, er lässt es sich gefallen.

Caveman, meinst du das wirklich?
Ich glaube an die Härte nicht des Lebens,
das Leben kann schön sein, wenn der Mensch es will,
verzichtet bescheiden, Demut.

Wenn Blumen wachsen

Wenn Frauen lachen, der Männerernst verschwindet,
das ganze Gesicht verbreitert zur Freude des Menschen,
der nicht nur aus Hass besteht.

Hurra beim Fußballspiel ist richtig, die Freude sprengt das Stadion,
die Wände wackeln auch im Licht zu Hause, wenn der Torwart strauchelt,
wenn er hält, je nachdem, auf welcher Seite er sich befindet der Fans,
die ihn begleiten mit ihrem Geschrei.

Es gibt auch Blumen des Bösen

Das alles in Lügenpapier gepackt, die Regierung,
Strohmännchen, Alibi weit und breit für die Wahrheit,
ich sehe das als Demütigung meines Volkes.

Wie sollen wir da den schwierigen Satz formulieren, Frieden,
sowohl nach konservativer Kritik als auch linker?
Wir müssen das für wichtig halten, was in der Welt geschieht.

Bockblütig schärfen wir unsere Hörner an der Realität;
weil so viele Fremde in der Belegschaft sind,
versteht man keine Sprache mehr.

Alles beruht auf Handzeichen und Freundlichsein zueinander,
wir schleichen aneinander vorbei,
ist das die Theorie des kommunikativen Handelns?

Der Dirigent senkt den Stab

Du bist auch trotz deiner Gesichtsfalten schön, wenn du dichtest,
das Gedicht ist der Ausgleich, die Schönheit zu sehen,
frenetisch nicht nur Jubelmasse, der Mensch,
er kann auch ruhig sein, still.

Das muss ein wichtiger Tod sein, der des Menschen,
herangekuschelt ans Leben massenwirksam,
sie alle stehen darauf, die Menschen.

Dann müsstest du ganz viel Liebe zusammennehmen
und den Menschen lieben, mehr als Sympathie, um ihn zu retten,
wie Jesus Christus, und das ist unmöglich für einen Menschen wie dich.

Du bist voller Hass und Abneigung gegen das Menschengeschlecht
und wärst manchmal lieber ein Tier, das rechtgeleitet ist von Gott,
aber so leicht mache ich es dir nicht durch nationale Rede begleitet
,
der rosarote Elefant, der im Raum steht.

Ich liebe dieses Deutschland, aber das genügt dir nicht?
Ich befürchte Hochverrat an unseren Werten,
die Meinungsfreiheit ist einer davon.

Das mit meinem Modell messen zu müssen, ist schon vermessen,
spricht Gott zu mir, die Welt gehört nicht mir,
sie ist ein Drangsal für den Menschen selbstverschuldet
und geduldet von mir, solange ich mag zusehen.

Der Sündenfall gehört dazu, was immer das ist, war,
und die Folgeleistungen natürlich in einer Evolution glasklar,
ich will davon gar nicht erst reden.

Ganz Brisantes lesen, wird das richtig, Herkunftsland,
wanderlustig nicht das Paradies,
das vermehrt sich von alleine, Leute gezüchtet in dieser Welt,
die nicht die meine ist, wie schon gesagt.

Auf der Powerbank

Das gesamte Militärbündnis fliegt auf,
zwangsweise und heterogen funktioniert nicht,
Etikettenschwindel in einer Demokratie.

Das klärende Wort setzt das alles in Zeichen um, die verwundern,
das süße Gelächter der Ironie, und in Zwischenzeiten wird gehandelt,
vollendete Tatsachen geschmiert.

Sträflich das ständige Bemühen um Aufmerksamkeit in der Politik,
sie haben nichts zu sagen, aber reden Reden, Blabla,
und nun die gute Nachricht, die Welt stirbt ihretwegen.

So we have to go this way again, mit allen Konsequenzen,
wie alles begann, dem Sterben, was also das Sau-Klima nicht getan,
die Lüge vom Klima, der Fimmel der Religion wurde getoppt.

Noch und noch immer, denken wir, wir sind alle verwundbar,
also auch nur dort, wo wir gesund sind, wissen wir nicht,
der Westen stirbt an Höhepunkten nicht sexuell.

Aber wirschaftlicher Art die Gene reagieren,
nutzen den Menschen ab, er wird wertlos,
er hat alles und ist unglücklich trotzdem.

Ich muss wohl diesen Worten glauben, da passiert nichts,
es sind nur Worte, hohl und unbedeutend,
Deutschland ist in einer Leermaschine und kommt nicht wieder raus aus ihr.

Siedlungshunger, auf welcher Insel nehmen wir Platz?
Auf dem Canapé, Chaiselongue oder der Anstalt unseres Gewissens?
„Es würde besser gehen“, ein Ausdruck, den ich nicht gut finde.

Es wird Tauwetter sein der Gefühle, wir werden lockerer,
wir tun uns auf und machen uns ehrlich, und das Gewissen
bricht auf und schreit aus seiner Notwenidgkeit heraus, inneren.

Noch immer nur hoffend, noch mehr Vielfalt?
Und die Realität holt uns ein,
es wird nicht besser auf diesem Planeten
durch Vermischung der Menschen.

Millionen saftig in den Arbeitsmarkt zu schicken,
was für eine Überraschung, das Zahlwort
Sechshundertsechsundsechzig ereilt uns!

Es fehlten noch die Kronzeugen, die zwei Ölbäume,
fast noch in der Wüste unseres Lebens,
was sollten wir ihnen geben, noch mehr Futter des Wohlstands?

Ekliges Haus, was ist Reinheit des Gewissens?
Wir suchen den Ausgang des Gewissens, um es loszuwerden,
die Streckbank des Gewissens, wir foltern es mit unseren Gedanken,
und Handlungen, die daraus entspringen, sind alle falsch.

Das gröbste Licht kommt noch, es ist die Hölle,
der Übelreiter, das dauerte Wochen, bis wir ihn fingen,
den Menschen ganz speziell, wenn es um Pornografie ging,
die man nicht verbieten kann, weil die Menschen es lieben.

Schöne Spekulationen und Realität

Unsichtbare Mächte lenken die Welt,
Deutschland greift immer zur Billigmarktserie,
ist es kaputt leichtfertig?

Bis wir zu den richtigen Waffen greifen atomar,
wir steuern auf den Abgrund zu,
du Demütiger sagst es voll heraus.

Und dein Haus ist die Demut oder nächstes Organ, Gehirn hier,
die ungebetenen Gäste deines Gehirns, die Gedanken,
und Ranken davon umschlingen dich, verschönern dein Gesicht.

Denkst du nur für dich, fass mich nicht an, denkst du,
der falsche Gedanke der Unwahrheit,
das Denken ist uninteressant, wenn es um höhere Welten geht,
die Minus-Ausgabe deiner Nachrichten.

Unter Pistoleros wurde Cherihi schwanger, beide SPD, ein Freudenhaus,
nehmen die Leute aus, ein Steuergeschenk an den Staat,
und schämen sich nicht im Kapitalismus,
wer beutet wen aus, der Staat die Bürger?

Der Behördengang kann so verschieden sein,
das sind die Gewohnheiten des Friedens,
du bist verrückt, wenn du das sagst.

Das war nicht bös gemeint, jeder Tod, Toter,
der sich erkennt darin, ist gemeint unter den Menschen,
wenn nicht gar heimlich, wie dieses Unternehmen beschaffen ist.

Leichen, Totenfett irgendwie wegtrommeln aus dem Gedächtnis der Geschichte,
dass auch das meine Sorge bleibt,
fade aus den Schmuckdörfern der Modeindustrie bei ihrem Angesicht.

Du, Geschenk der Natur, du, geboren auf natürlichem Wege,
fand im Staub dunkler Sterne statt deine Geburt,
einer Stadt, den Mördern gleich des Menschengeschlechts.

Eigenheit von Gläubigen

Jeder Mensch soll selber sein, was er ist, gibt es nicht in dieser Religion,
alle sind gleich, das Menschengeschlecht eins,
gehört sehr viel, aber nichts verstanden.

Düsseldorf, Essen, wie ein sattes Rohr die Zeiten werden kommen,
wo wir vergessen diese Orte komplett,
ein bisschen rückentwickelt die Mentalität ins Islamische hinein.

Das Tanzgewebe der Freude im Alltag funktioniert nicht mehr,
die Menschen sind stumm und abgestumpft von der Arbeit,
von der Mühsal des Lebens, sie freuen sich nicht mehr.

Spirituelle Arbeit

Ich will die Maße wetzen, bis sie eingeschläfert sind,
stutzen das menschliche Denken,
Hula, Hula, coole Abwehr auf den Hüften.

Der Regenbogenfreigeist, den du nicht magst, mit Männerseele dem begegnet,
die Medien dieser Garderobenwelt bewegen sich nach vorn in Richtung Abgrund,
wir sehen ihn sich nahen schon gefährlich.

Die Flamme wird kleiner

Wir reichen international Klagen ein, peinlicher Art, Männe, Kumpel, Sauflied!
Ein solches Komma darf nicht gesetzt werden, denn es ist falsch,
Die Zerstörung läuft kontinuierlich Deutschlands, das Ansatz-Licht ist erloschen.

Was einmal so schön begann, Germania bei den Bäckerfrauen,
schock-eifrig der Mobilitätswahn auf Autobahnen,
ja, auf den Autobahnen fahren wir in die Hölle hinein,
und freuen uns dabei, halleluja!

Ich melde mich nicht meldepflichtig um,
ich bleibe klandestin der Zeit- und Mediensaft,
aufwärmen Speck an der Nase.

Der Kalt-Held, da können wir jede Minute sicher sein, dass einer geboren wird,
wer ein solches Problem hat mit sich selbst,
Geworfenheit, die Bett-Nazis.

Gef*ckt wird allerorten, der Kinderwagen vor sich hergeschoben,
da meine Eltern fort sind, alleingelassen ich,
ich sterbe in meinem Kinderbett, wurde nie erwachsen.

Böse wilde Kämpfe ums Vorrecht des Menschseins,
links gegen rechts, wer hier leben darf, bleiben darf,
hallöchen, ich bin Deutscher, darf ich?

Trug wenig dazu bei, dass ich glücklich werden durfte,
medienwirksam Medien abschaffen,
sprachlich du kämpfst dich nach außen vor.

Und wirst verdächtigt, den Staat zu untergraben,
dabei du gar keinen Spaten hast,
das Lügenbekenntnis, das funktioniert so schön in der Politik,
sorry genügt, sie gräbt sich selbst das Wasser ab mit dieser Methode.

Immer wieder interessant zu sehen, wo es herausquillt,
der Schuldenberg nicht am eigenen Schwinden gescheitert,
Holzwärme, verheizt angefragt, wir sollen hierbleiben auf Elendssicht.

Der Krieg ist gescheitert noch nicht in den Köpfen, mir läuft die Galle über,
auf Bundesebene die Flüchtlingskrise reicht zu,
wir kratzen die Steuern zusammen, wo es nur geht.

Um den Zusammenhalt ist es schlecht bestellt,
die Gesellschaft spaltet sich in links und rechts, und die Mitte schläft,
vielleicht gibt es auch sie schon lange nicht mehr?

Die Rauch-Schwäche, wir ersticken in unserem Wohlstandsdenken,
wir kommen nicht heraus aus der Falle des Wohlstands,
oh, du teures Heimatland, du verkommst in Wohlstand.

Der Wohlstand, der zu Wohlfahrt führt und Frieden,
hat jetzt den Krieg lieb, die Gebärungsheiler,
Frauen kriegen Kinder, Männer werden schwanger,
was soll ich sagen sonst, das Leben ist schlecht, schlechter geworden.

Der Mietwagen, der Kleine Wagen ist es nicht,
der Große Wagen ist es, der Bär, auf den es ankommt,
du folgst dem dunklen Stern, auf dem du geboren bist,
von Anfang deines Lebens.

Pistoleros, deutscher Politiker
Cherihi, deutsche Politikerin

© Johannes Lichteruh, 2026

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