Ein schöner Morgen

Die flimmernde See
hat mich wieder vesöhnt
mit mir,
Muscheln sammeln
und so …

Der Gott in der Höh
war versammelt,
um mich zu begrüßen,
die kreischenden Möwen,
die schimpfenden Raben
schaffen einen Graben
um meine Seele,
um sich maximal zu erlösen.

Zwischenfall
sollte es geben,
ich stolpere über einen Stein.

Der Zeh tut weh,
das Wasser kühlt,
die See, die ich gefühlt,
ein Labsal
der Seele.

Der Mensch ist das Maß aller Dinge,
das ist richtig,
wenn er sich verpflichtet,
Gott zu sein.

Das ist nicht klein,
das richtet ihn auf
und mit ihm die Vögel
am Meer.

Das Wasser
zu Hauf,
Ebbe und Flut,
das Gut
des Materialismus,
das materielle Sein,
will alles erlöst sein.

Liebesheirat,
der Mensch schaut auf
seine Seele.

Darin liegt ihre Rettung
begründet,
das heißt, das Bewusstsein trägt weiter.

Wir setzen auf diese Heilkraft
des Menschen,
sei es Kastrat in
der Gesellschaft,
Gesang
himmelan.

© Johannes Lichteruh, 2020

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