Mit mir sprechen

Die Kälte nimmst du mit,
du hebst sie auf,
und zuhauf strömen dir Menschen zu,
die dich mögen.

Versöhnen
mit Gott
und seinen Heerscharen
im Himmel
wär schön.

Vergiss nicht, dass du auch für Andere da bist,
Verantwortung,
Guanyin,
Avalokitesvara.

Eine Familie von Wahnsinnigen für mich,
spricht Gott,
umgibt mich,
Politik,
Wirtschaft
und das ganze Debakel der Flüchtlinge,
die keiner will.

Hilft Mangel?
Nein, die Menschen wollen mehr
Mangel.

Mündig noch keinen Deal gemacht
der Mensch,
Tiere,
die ich mag,
spricht Gott,
die Menschen.

Die Welt,
Schutzwall der Arten,
krank
der kranken Art.

Der Kosmos ist noch nicht bevölkert,
blindwütig
der Mensch breitet sich aus.

Das geht schon noch einige Jahrmillionen
mit dem Menschen,
wenn es nicht vorher kracht
gewaltig
im Tod.

Mit einem Schlag
der Schrei,
der kosmische Schrei,
der alles plattgemacht.

Es ist Vergangenheit schon,
was wir erleben,
die Menschen
jetzt
im Inferno des Lebens.

Dantes Göttliche Komödie
fand statt
im Leben seiner Zeitgenossen,
und genossen haben sie nicht die Sonne,
sondern das Geld
gezählt,
zerronnen
im Schatten ihrer selbst.

Vorweggenommen
im Jetzt
die Welt,
den Kosmos
zunächst.

Was zählt,
wunderbar
auf die Jahre angerechnet,
die der Mensch noch lebt
in seinem Leben
wunderbar.

Ich vermute, es wird so kommen,
und keiner Seele
wird frommen,
was sie jetzt gemacht,
die Taten,
die Handlungen
in ihrem Leben.

Denn auch die sind seelengesteuert,
der böse Gewinner
Gott
ist heil davon gekommen,
heilig,
hat sich herausgelöst aus der Götterfamilie
und will sein
eins
mit dem Menschen.

Das sei fit,
der Menschenverlust ist nicht so groß!
Aber ich um meine Würde
mach Menschen neu,
nicht wieder so viele Linkshänder
wie jetzt.

Die jetzigen Elohim können nichts anderes sagen
als dies:
das Diesseits
vom Jenseits unterschieden.

Ich will beides,
sprach Gott
zu mir
und meinte es ernst
mit mir
als Erstem
unter gleichen
Menschen.

Wer hat denn all diese Sch**ße gemacht
in der Welt?
Sie, die Elohim!

Und jetzt wachen sie darüber,
dass es kracht,
die Atombombe,
sie nichten sich selber.

Und aufgeschlossen ist das Paradies
für alle,
die ihn lieben,
Gott
ist.

Das Paradies ist,
es wartet auf uns
Menschen,
wir glauben an sein Sein,
Gott.

Lustige Karawane,
die Menschen
durch die Geschichte,
wer hält sich hier zum besten Beweis auf?
Der Mensch.

Wer kann ihm helfen?
Gott,
nur Gott allein,
denn er ist fein,
er liebt ihn,
den Menschen
zu seinem Besten
der Seele.

Ich will ein fester sein
unter den Menschen,
den besten.

Einer
sein
im Licht
der göttlichen Erkenntnis.,
nicht fühlen allein,
das genügt mir nicht.

Das Weltbild beschreibt es,
das ich hier formulierte,
nicht für mich allein,
für alle Sondergesandten
der Hemisphäre,
die keiner kennt
so genau.

Ich suche sie auf
und fand eine Frau,
zur linken, zur rechten.

Und in der Mitte
der Glitter
der Seele
von allen beiden.

Uns
immer paarweise,
Adam und Eva.

Genesis
und das Hohelied
der Vergänglichkeit
im Rausch der Liebe,
alles in allem
von Anfang an.

Alpha bis Omega
Jesus Christus
auch für uns,
was machen wir?

Wir lieben uns
um die Gunst des Publikums
und dichten
zu viel.

Weniger würde genügen
in der Form und im Inhalt,
mehr Gehalt zum Lieben
wär schön.

Aber nicht auszuhalten,
die Liebe liebt zu viel,
sie will sich rühmen
eitel.

Du kennst dich aber super aus
in meinen Gefilden,
spricht Gott,
dass ich nicht lache!

Daran bin ich fast kaputtgegangen
mit dir,
spricht Gott,
und hinterher sind wir stumm,
wie immer.

© Johannes Lichteruh, 2021

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