Von Feldern und Reue

Ab und zu werden Frieden stiftende Maßnahmen eingefordert
von den Bauern,
dem Fußvolk,
um die Ernten einzufahren.

Das Gehorsamsbataillon
wie in jedem Land dieser Erde,
das Fußvolk.

Ich weiß nicht, was ich essen soll,
sie sind wichtig,
die Bauern.

Die Ernte ist wichtig,
2 % wichtig in meinem Leben
ausgerechnet die Bauern.

Wenn sie kommen vom Feld,
die Rowdys der Verkehrsteilnehmer,
keine Ahnung damit,
was sie machen,
auf dem Feld
mit dem Traktor
um die Wette fahren,
die Versorgungslage der Bevölkerung,
damit spielt man nicht?

Einfach mal einen ruhigen Tag einlegen,
am Strand liegen
und nichts tun,
die Dünen sind weit,
und ich bin bereit
nichts zu tun.

Im Schlaf mein Geld verdienen,
das wär schön,
das mit der Versorgung.

Ich denke auch, das wird schlimm,
den Fall hatten wir noch nicht,
Versorgungsausfall
im Sonnenlicht
des Wohlstands.

Denunziantentum,
wer tut dumm,
verrät den anderen
unter den Deutschen?

Den goldenen Regen
auf goldener Kralle,
sich regen bringt Segen,
nicht wahr?

Altertum
die Deutschen sind geblieben
der Arbeit
arbeitsam.

Stetig
sich kontrollieren,
Obrigkeit.

Die Größenverhältnisse lassen sich lösen,
das Volk wird klein,
verschwindet,
Hitler beisammen,
passiv
die Meinung,
die Textsucht
braune Vergangenheit.

Geld willst du auch nicht?
Was denn nun!
Gibst du alles ab an andere Völker,
die dich melken
mit Recht?

Passiv,
wo einer sitzt,
der Klabautermann
auf einem Schiff des Untergangs.

Bleib bei dem Thema
deiner Schlacht
mit der Geschichte
und richte,
was du kannst,
hin!

Lass uns darüber reden,
spricht Gott,
und flott
macht er das Schiff,
den Dampfer,
den Ausflugsdampfer
meiner Träume,
Geschichte verstehen
und kritisieren.

Kritische Betrachtung
sind dein Ding,
es gelingt,
vergiss das nicht!

Vor allem die Träume sind wichtig,
die Analysen nicht,
weniger von Gewicht,
damit du das weißt
von mir,
dem Geschichtsschreiber,
deinem,
der dir hilft,
durch die Geschichte
zu kommen.

Und frommen wird dir der Tag,
weil ich dich mag,
weil ich dich mag!

Liebe zu zweit,
Zuwendung
zwischen mir und dir,
einem Tier der Geschichtsschreibung
wie ich eines war,
und wunderbar war die Welt angefangen
worden
von mir.

Adam und Eva
im Paradies,
die Geschichte begann hier
zwischen den beiden,
sie sollten sich leiden
können
und nicht trennen,
niemals.

Das paarweise Geschehen
fand ich schön,
ehrlich gesagt
rüstig,
es soll nicht vergehn,
niemals.

Er und sie
auferstehn
im Himmel.

Du wirst schon sehn,
ein Gewimmel von Seelen,
die sich drehen
schön
und sich nur verschlimmern
mit der Zeit.

Die Zeit ist das Damoklesschwert,
das seidige,
das über unseren Häuptern schwebt
und uns trennt,
die Seelen
voneinander.

© Johannes Lichteruh, 2021

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