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Gemütlich ein neues Steak essen
auf mich, und mein Bruder,
ich bin so vorsichtig
in Afrika!

Sicher ist das nur eine seelische Kluft,
die uns beisteht,
ich bin bereit
sie zu ertragen.

In unserer Zeit,
Tagen
der Lastenteilung
zwischen Menschen und Gott,
und die damit Verbündeten sind aggressiv.

Wir sprangen dann auf, auf das Auto, und organisierten uns mit einer Vergangenheit,
die uns nicht gefiel,
der Westen war überholt
und starb ab,
verfiel
an seinem eigenen Wesen.

Aggression
aggressiv,
Krieg
überfällig.

Und welchen Nutzen wir daraus ziehen,
weiß ich nicht,
viele Tote und Verletzte,
zerstörte Städte,
ganze Kontinente schreien auf.

Das Jammertal hört nicht auf,
die Aggressivität nimmt zu
und im Nu bist du umgefallen,
tot.

Die Strahlung trägt ihren Beitrag dazu,
atomare,
unser Leben gescheitert
auf diesem Planeten.

Lockdown gehört dazu,
er war nur ein Vorspiel
unserer Unvollkommenheit
mit dem Leben
im Leben.

Damit nichts verkehrt ist,
ich sage es laut und mit Wahrheit;
wie verkommen diese Menschheit ist,
geht auf keine Kuhhaut,
ist auf Pergament geschrieben,
Schweinehaut.

Keiner hält sich an die Abmachungen
göttlichen,
wie sie in der Bibel stehen,
aber wollen sich christlich nennen,
die Menschen der westlichen Hemisphäre.

Halte lieber den Propeller darüber,
Ventilator,
Zimmer nackt
darüber,
verkehrte Welt
kopfüber.

Geschichte ist vorbei,
und einerlei,
was geschichtlich geschieht,
historisch!

Passiert
ist genug
in der Menschheitsgeschichte,
sie hatte ihre Chance,
Vernunft anzuwenden,
zu bändigen ihre Kraft
der Selbstzerstörung.

Selbstzerstörerisch,
Selbstzerstörung
ist ihre Nacht der Entropie,
der Pfeil zeigt nach unten,
der Hinweispfeil,
der grüne Pfeil auf weißem Nummernschild
666.

Rein physikalisch
zu Ende ist
diese Welt,
aufgebraucht
und für ein Gericht
reif.

Und ich habe keine Zeit,
darüber nachzudenken,
das Ende ist das Ende
kratzübel.

Alles so unreif gegessen
und wieder vergessen,
die Geschichte,
von mir.

Man müsste dann übel schreien
und keinen Menschen
leiden können.

Mehr,
der Wasseranschluss fehlte auch,
die Mauer brach durch,
hinter der wir standen
und hielten uns die Hände vors Gesicht,
schämten uns
für unsere Durchbrüche,
die keine waren,
psychisch.

Krämpfe finde ich schön,
Malaria,
Fieber
schüttelt uns,
das!

Das müsste noch einen unerschütterlichen Verlauf nehmen,
die Welt, wenn sie siegen wollte,
ich glaube nicht daran,
dass sie siegt.

Unser Ländle Deutschland schießt sich doch mit jeder Reform
ins Knie,
Überschallflieger müsste man sein
und die Geschichte von hinten einholen,
dann wüsste man, was am Ende passiert.

Ich erinnere mich, noch,
dass wir uns anfangs auf die Füße getreten sind,
ein Fluch verspürt keinen Schmerz,
aber überwindet ihn.

Jede Weiterführung von Geld muss dokumentiert werden,
das ganze Vater-Getue trifft nicht auf mich zu,
ins Hintertreffen wir geraten sind
mit dem Gebet.

Nicht geeignet für das Original zu sein,
das Paradies;
die Bruchbude scheint mir nicht klein zu sein,
in der wir leben,
die Welt.

Das Leben entschwindet uns selbst
im Krieg
nicht allein,
auch im Frieden.

Ich bin nicht klein,
aber groß ein Held zu Hause
und schreie alle Wände klein,
Kunstbanause,
wer mich nicht versteht!

Aber der Krieg ist notwendig,
ein notwendiges Übel,
der Mensch verschwindet
in ihm,
stirbt.

Verschollen die Namen
der Menschen
namenlosen,
und die Welt wird klein.

Kleiner
du als Mann,
als Frau.

Als Kind,
als Greis,
als Greisin
die Welt stirbt
wohin?

Ins Paradies?
Ich denke, nicht,
über die nicht gegessen werden darf,
hinaus,
die Menschen.

Die Götter,
der Tausch zieht mich an,
finde ich attraktiv,
nichts für fremde Mädchen,
nur für dich.

Ein Paradies für den Mann,
für deine Kreativität,
habe ich so geträumt,
zwei Musiker in einem hohen Gewölbe
bespielten sich gegenseitig.

Gott wollte es so,
er spielte mit,
und der Mann war tot,
den ich sah,
gestorben,
ich?

Ich weiß es nicht
und rätsle noch,
gewiss
ins Gewissen.

Es verrät mir nicht,
was ich sah,
gerochen
an den Fingern
der Hand,
die mich nahm
ins Paradies
Gottes.

Ich danke ihm
für diese Erkenntnis,
die meine war,
auch meine war,
ich bin glücklich,
gegenseitig
mit ihm.

© Johannes Lichteruh, 2021

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