Mentalität

Im Gebet Aschenputtel,
wir sind auf Elisen-Lebkuchen gestoßen,
warum?

Warum geht der Plumpsack rum,
der Deutsche?
Warum dieses Spiel
in der Europäischen Union?

Sich über immer mehr lustig machen,
ist dein Schicksal,
weil sie dumm sind,
und alleine?
Oder kommt da noch jemand hinzu,
frage ich mich
mittlerweile.

Die Traumverspätung,
die man manchmal braucht, um glücklich zu sein,
Millionär und mehr zu sein,
Macht zu haben.

Wir machen uns nicht klein,
wir werden groß,
nicht mehr lebensfähig
zu sein.

Mutige Opfer,
die Menschen,
was bleibt ihnen anderes übrig,
wenn sie Gott wollen?

Spreche ich
als ein Leichtgewicht
der Geschichte.

Ich meine nicht mich,
ich meine die Geschichte,
Historie
schrieb ich.

Glücklich aus Werden heraus?
Ich denke, nicht,
man muss hier wirklich einmal einschreiten.

Dass die meisten Mitarbeiter hier dumpf arbeiten,
wusste ich nicht,
kein religiöses Gespür
bei ihnen,
ich finde keinen Platz darin,
keinen Trend darin,
spricht Gott.

Deshalb hat J. sich umgebracht,
sooft du auch fragst
warum.

Und somit ist es nicht meine Welt
mehr,
sie ist leer,
und sinnentleert
für mich
schrecklich.

Und ehrlich
gesagt,
ich will sie nicht mehr
haben,
mich laben
an ihrem Gezeter.

Die Dunkelziffer ist hoch,
dann wird nicht mehr mit denen geteilt,
die nicht glauben.

Die nicht im Glauben sind,
ein Kind
ihrer Zeit,
und Zeitvertreib ist Eitelkeit
mit sich selbst.

Narziss
auf der ganzen Linie
politischen auch,
und wirtschaftlich der Bauch muss wachsen
natürlich.

Diskurs,
denn darüber wird geredet,
mehr nicht.

Der Glaube verschwindet
aus der Vergangenheit,
es gibt keine Tradition mehr.

Der Geldsegen
wie Regen
für die Deutschen,
die deutsche Seele
hat sich nicht mehr.

Es gibt mehr darüber hinaus,
aber sie sieht es nicht
im Licht
der Dollarscheine,
Ökonomie.

Denn dafür gibt es kein Geld her,
das Volk,
für die Freiheit
wirkliche
im Meer der Gefühle,
die richtig sind,
sie sind auf dem falschen Weg
unterwegs.

Holzweg genannt
der Deutschen
im deutschen Sprachgebrauch,
und der ist richtig,
spart nicht aus
die Kritik.

Mit Kritik
am eigenen Tun,
und das ist wichtig,
dass man es sieht
wenigstens.

© Johannes Lichteruh, 2022

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