Hast du dich sturmlackiert für den Westen
und ziehst in den Krieg,
Ukraine.
Soldaten gestellt, die sich totschießen lassen,
der Hochdruckkeim, die Ukraine
für den III. Weltkrieg.
Wie teuer ist der Supermarkt nebenan,
sind unsere Sorgen, und dort wird gekämpft,
wofür in der Ukraine?
Im Keim erstickt gelingt nicht,
Sprachersatz, der Befehl aus Moskau,
Propaganda für die Daheimgebliebenen,
verschont von der Front noch immer.
Die Ukraine leidet mit,
hat die falsche Regierung,
die Oligarchen lachen mit.
Nationalismus und Asow-Bataillone helfen mit
und schaffen es nicht,
das Land zu befrieden, den Aggressor zu vertreiben.
Der Westen hilft mit,
ein Standbein im Osten
zu haben, ist immer chic.
Aber solange die Einbauküche in Kiew wichtiger ist,
ihr Liefertermin, als das Nachbarhaus, das einstürzt,
ist alles in Ordnung in Kiew?
Und Technoparty wird weiter gefeiert,
Cannabis und Fentanyl geraucht,
die Stimmung ist gut in der Jugend
in dem Haus der Ukraine.
Die Opferbereitschaft ist groß, der Hass auf die Russen
wird geschürt in Regierungskreisen,
aber deren Söhne und Töchter studieren in Europa,
während sich andere totschießen lassen an der Front.
In Bachmut zum Beispiel geht es blutig zu, sehr blutig,
es ist ein Symbol geworden der Zerstörung
von Mensch und Maschine.
Aber das ist nicht alles, Kotin fährt scharfe Geschütze auf,
neuerdings Atomwaffen,
die das Schwarze Meer auch unterseeisch begaffen
und warten auf ein Signal aus Moskau.
Wie aus dem Kalten Krieg ein heißer wurde,
könnte man sagen,
das rote Telefon steht im Ural mittlerweile,
wo der große Nerd sich versteckt hält.
Aber es funktioniert nicht mehr,
die Zeiten sind vorbei,
er hat Angst vor der Welt,
die ihn verurteilt jetzt schon.
Um sein Leben, das ihn aufrechterhält im Handeln,
das schlecht ist, total schlecht,
kämpft er.
Nicht die Energie Qi, aber Medikamente,
denn er ist krank, sehr krank nicht nur mental,
auch körperlich.
Und das lässt hoffen, dass er bald stirbt freiwillig,
das Monster aus dem Kreml,
es gibt es wirklich.
Schau an, er ist ein Mann
aus dem KGB ehemalig,
was soll man davon halten?
Eine fatale Personalie
mit dieser Vergangenheit
von Anfang an.
Auch die Militärs in Afrika,
die pausenlos herumputschen,
sind nicht der richtige Mann
in der Politik.
Ist meine Meinung, darauf sollte man achten überall,
woher kommen die Leute,
die politisch das Sagen haben wollen?
Sind sie gewählt einmal an der Macht,
die Transitionsregierung spricht an,
vom Militär- zum Zivilstaat,
fängt das Problem schon an.
Dieser Übergang ist gemeint, der nicht funktioniert,
die alten Meister bleiben am Ruder, haben die Macht,
wandeln sich nur sprachlich und schicken das Land
jahrzehntelang in einen Bürgerkrieg,
der auch nicht funktioniert.
Es plätschert so dahin
das Ereignis mit Gewaltexzessen
ab und an.
Sie gehören weg, diese Politiker
gehören nicht an die Spitze des Staates,
mit ihnen fängt man an,
diplomatische Beziehungen aufzubauen?
Nicht mein Fall,
die diplomatische Krise bahnt sich an
mit den Menschenrechten, die der Westen fordert.
Usw. usf., immer das gleiche Spiel,
Spielchen, Meinungsfreiheit und Menschenrechte,
Wahlbeteiligung ohne Bedrohung und Lenkung
künstliche von oben.
Das lass sein,
fordere es nicht von diesen Typen,
wie Kotin einer ist!
Unter Myriaden von Schaustellerpolitikern
Monstrensky ist einer von vielen nur
in der Ukraine auch.
Faschistoid bist faschistisch in seinen Ansichten,
was Demokratie betrifft, er kennt sie nicht,
aber das Geld, das schöne Geld, das aus dem Westen fließt,
den Krieg verlängert in unendliche Tage.
Heißa, wir halten einen ganzen Staat über Wasser,
wie lange geht das gut, mein lieber Westen,
wie lange hast du Mut selber, das, diesen Inhalt,
deiner Bevölkerung zu verklickern?
Frankreich springt schon ab,
mit der Unterstützung der Ukraine,
hält sich zurück, will Frieden dort.
Und auch andere Pazifisten in Westeuropa wie in den USA,
Lateinamerika sowieso schlägt sich auf die Seite von China,
und das ist undurchsichtig, dieses Land,
will es Russland helfen oder nicht?
Am Ende stehen sie sich wieder einmal gegenüber,
antagonistisch die beiden Blöcke,
Ost und West.
Der West-östliche Diwan hält nicht,
Goethes, die Seiten zerrissen,
kamen nicht an im Bewusstsein der Leute.
Die Liebe hält nicht zwischen Christentum und Islam,
vielleicht ist es das,
was Europa sich momentan zumutet, den Islam?
Die zunehmende Islamisierung seiner Gesellschaften,
so fing alles an 2015, zumindest in Deutschland,
vielleicht ist es das, diese Blauäugigkeit,
die alles zertrampelt, was Europa groß gemacht hat,
zuzutrauen wäre es den Politikern,
denn es geht wieder einmal nur ums Geld.
Billige Arbeitskräfte kamen an, aber keine Fachkräfte,
wie auch, wenn es Analphabeten sind in der Mehrheit,
die Gewalt nimmt zu Tag für Tag.
Das kann man nicht mehr leugnen,
wer das tut, zu verantworten hat, ist kein Mann in der Politik,
keine Frau, die klarsichtig handeln kann.
Vielleicht ist es das? Der große Zusammenhang
mit dem Krieg in der Ukraine, ich sehe es so zumindest,
der Westen bietet keine Lösung an, der Westen braucht die Krise.
Messerstecherei und Vergewaltigung,
hohe Kriminalitätsrate von Ausländern
ohne Aufenthaltsrecht.
Nicht schlecht, was sich die Politik heute leistet,
die Leute müssen auf die Straße gehen
und protestieren, sonst wird das nichts
mit ihrem Friedensreich im Inneren,
im Herzen, das sie bewegt.
Aber sie schaffen es nicht, sie bleiben passiv,
kümmern sich ums Klima und die Fliege an der Wand,
die leben soll.
(Ich spraye sie tot, wenn sie mich stört,
wirklich, habe da keine Gewissensbisse,
es ist mein Leben, darf ich auch mal egoistisch sein?)
Die Leute können nicht mehr kämpfen.
Die Letzte Generation, die das Letzte ist,
wirklich aggressiv und ungehalten
gegen jedermann, der früh zur Arbeit muss,
sie blockieren die Straßen.
Das ist wichtig in ihrem Herzen,
kleben sich an Asphalt fest,
beschmieren heilige Bilder
und auch teure in den Museen,
protestieren gegen die Reichen.
Ich liebe den Asphalt,
auf dem ich Auto fahre,
wenn er in Ordnung ist,
nicht wie in Deutschland
kaputt und aufgerissen.
Wie soll das gehen? Ohne Reichtum,
den Motor unserer Geschichte,
gibt es kein Leben auf Erden.
Wir sollten froh sein über Leute,
die sich darauf kaprizieren,
ihr Lebensziel im Reichtum sehen,
sie nehmen uns mit auf ihre Bühne,
erfolgreiche Resultate im Leben.
Denn das macht den Steuertopf groß,
aus dem wir alle schöpfen für unsere armselige Existenz,
die nichts ist, nichts mehr wert ist ohne Militär
und waffenstarrende Industrie, die uns verteidigen wird.
Zwangsläufig in Zukunft es ist Krieg an allen Fronten,
Arm gegen Reich, Cis- gegen Transgender,
Leibesfrucht gegen Laborbaby, Cybersex ist schön
für unser Gehirn, mag genügen statt biologisch,
Ukraine heute
ist das letzte Gefecht
für Menschenrechte?
Frustriert bist du
ob dieser Welt
für immer.
Was die Welt zusammenhält,
die Kirche und der Fußball,
Ramazzotti.
König dieser Welt (nicht Elisabeth),
sie ist schon lange tot, aber wir,
die Menschen, die sie zerstören,
und das ist unsere Not für immer geblieben.
Säuberung, göttliche Heerscharen kommen für immer,
so sieht es aus, wenn die Welt zusammenbricht,
und nehmen unseren Platz ein.
Wir spielen mit dem Feuer, weil es Spaß macht,
wir sehen die Gefahren nicht,
den Tod, der darinnen steckt.
In unserem Spiel mit dem Himmelslicht,
das uns allen geschickt zum Heil wurde,
es kommt nicht wieder, ein für alle Mal.
Eine Gesellschaft ohne Religion
gibt es nicht,
Billig-Abriss, das Leben
ohne sie.
Eine Gesellschaft ohne Glaube
Jux und Tollerei ist, nicht wahr?
Wir sehen es tagtäglich in den Medien.
Was die Welt zusammenhält, ist der Glaube,
nicht des Menschen Hand
im Krieg, im Frieden.
Das Thema leichtgenommen
gibt es nicht geschultert,
Fanfare Kiew.
Die Kirche hat versagt auf ganzer Linie,
sie hat ihre Schäfchen den Wölfen vorgeworfen
zum Fraß.
Das Dilemma haben wir jetzt gesellschaftlich,
es nervt, die Welt ist unvernünftig
wie nie.
Es muss ja kein Kirchenritual sein, niemals,
aber den Glauben zu verlieren,
ist schon eine andere Sache.
Das Armutsideal hat sie nie angenommen,
jetzt haben wir den Scherbenhaufen,
die Kirche schläft ein, allmählich eingenickt
über ihrem Reichtum.
Es besucht sie keiner morgens um sieben,
habe ich recht?
Die Leute schlafen lieber zu Hause weiter.
Glaube mir, ich glaube nicht an die Kirche,
nicht mehr an ihren Fortbestand
in der jetzigen Form,
lieber Leser!
Kotin, russischer Politiker
Monstrensky, ukrainischer Politiker
© Johannes Lichteruh, 2023