Wieder die ganze Nacht geschrieben,امرأتي ,ein Erlebnisdie ganze Rapper-Kunst,zu Füßen gelegen,es stammeln nur Wortedas Glück. Die blödeWeltbei dieser Sturmlängenimmst du mit,nimmst du mit ein,wer sollte dein König sein,wenn nicht sie. Meeresstrand,vertrocknendie Planzen nichtim Meer,kalte Gefühlswelt. …
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Schlaflos
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Paradiesisch
Meinen Liebling betrogen,wie konntest du dich einem zweiten Mann zuwenden?In Opposition zu dirbenimmst du dich wie ein Tier,deine Bestimmung als Menschist frei und nicht gehemmt. Wie ein zweiter Körperschiebt sich die Dichtung dazwischen,du musst auch …
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Vorankündigung
Nachts kommt die Flut,sei auf der Hut,die Sterne stehen dir bei,aber sterben ist nicht einerlei,dass du das weißt! Schon ein Erfolg ist,die Pflanzen tun nicht wehim Meer,ist heute tiefer,irgendwann wirst du schwimmen müssen. Ich seh …
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Tod eines Klassikers
Elite, Sünden,es ist noch nicht soweit,dass sie gerecht werden,ein gerechteres Leben. Ein Schlag ins Gesicht,ein Schlag ins Wasser,die Wurzeln ausreißenfür immer. Nur Mut zur Entschlossenheit!Das Ziel ist nicht weit entfernt,die stumme Vermehrung,die Geister, die ich …
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Eiswein
Die Karriere starten,der Zeiger ist um,weil sich das Ganze mal nach Links verlagert hat,gibt es Notwendiges in der Weltohne Geld. Kinder sind ein Segen,Kindermund tut Wahrheit kund,Kinderseelen. Erzähl mir nichts von Hasserfülltsein,du fühlst dich wohl,und …
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Niederknien
Dichten ist eine Magie. Die Worte ziehst du aus dem Knie. Der Rhythmus ist eine alte Melodie, zu dem die Worte passen müssen. Dichten ist ein Fastenmüssen und zwingt dich in die Knie. © Johannes …
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Meine Seele hat immer gesprochen
Steuern für jedes Tier, Hauspfründe, deswegen sehen wir das so: Nebelschweiß, Angsttreter, kleines kluges Mädchen – reißen sie nicht, wenn der Mensch kippt? Virtuelle Welten, Behauptung so weit? Klingt fabelhaft, Welt frisst weg, wie Kraut …
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Ein Gedicht zu schreiben
Ein Gedicht zu schreiben, ist nicht ungewöhnlich, gewöhnlich ist nur das Papier. Ich schreibe gewöhnlich auf kleinen Seiten und schreibe gewöhnlich mir. © Johannes Lichteruh, 1991
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Eigenes
Man darf es nicht wollen, das Gedicht, die reifen, die vollen Worte nicht. Man darf es nicht wissen, das Gesicht, du machst es beflissen willentlich. Man darf es nicht kennen, was man will, du willst …
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Augenblicke
Ich kann es wesentlich berichten: In meinem Leben dichten sich Augenblicke zum Moment. Den will ich immer weiter lichten, bis jeder Augenblick sich kennt. © Johannes Lichteruh, 1992