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Johannes Lichteruh / Gedichte

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  • Archaik

    Gepostet von lichteruh am 8. März 20208. November 2020

    Ich hab sie nicht wahrgenommen,es tut mir so leid,in ihrem bunten Kleid,übersät mit Brillantenund Edelsteinen,ein Übertreibenihrer Eitelkeit?Mitnichten. Der Tod separierte uns,ein Überschreitender Grenze,denn jetzt wird mir erst klar,was für ein Mensch ich war,ein Egoist. Ich …

    Leben
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  • Abwege

    Gepostet von lichteruh am 8. März 20208. November 2020

    Das ist mir zu unpersönlich,früher gingen zwei Beamte mit,Nichtraucher sein,doppelten Nachwuchs bringen,jetzt hast du den richtigen Reis auf Lager,dafür hat doch keiner von uns gebetet. „Hebt mich nicht einmal auf“,Maria konnte mir das sagen,„noch eine …

    Leben
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  • Wechsel

    Gepostet von lichteruh am 5. März 20208. November 2020

    Am Strand ich liegein einem anderen Land. Auf Abstand,ich pflege meinen Körper,ich treibe Sport,meinem Geist fehlt nicht eine Federund trägt mich immer fort. In ein anderes Land,wo die Worte stimmen,Traum und Realität,Projekte sich stapelnfern der …

    Leben
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  • Enthaltsam

    Gepostet von lichteruh am 5. März 202024. Dezember 2020

    Ich aale mich in meiner Einsamkeit,das Arbeitsleben liegt hinter mir,Familie und Kosmossterben in mir,ich seh ein Licht am Horizont. Was kommt,weiß ich nicht,ich will nicht werben für mich,das Ungemach war ich,nicht meine Frau, nicht meine …

    Lust
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  • Am Roten Meer

    Gepostet von lichteruh am 5. März 20209. November 2020

    Wie friedlich die Inseln liegen,vom Träumen ein Stück,der Welt entrücktbin ich. Und dieser ganze Seim,Schleim des Alltagsvergessens,lass sein!Hol dich ein! Die ewige Wiederkehr des Gleichen,Nietzsche hat recht,die Phänomene sind rar,wo du auch klar. Wenn das …

    Leben
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  • Ägypten, meine Liebe

    Gepostet von lichteruh am 1. März 202010. Januar 2021

    Dieses Land hat mir Glück gebracht,die Freiheit, Gesundheit, Erholung,wenn auch politisch angepasst,kann ich drauf pfeifen,folge ich meinem Gewissen. Der Westen hat so viel schon angefasstund hinterher wieder vergessen,komplett hat er versagtbei der Entwicklung von Diktaturen,bis …

    res publica
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  • Leben

    Gepostet von lichteruh am 24. Februar 202010. Februar 2023

    Allein am Meer,kein Mensch umher,ich liebe das Alleinseinum so mehr. Keine Menschenseele, die stört,du hörstkeinen Laut. Das Rauschen des Meeres,das Schlagen der Wellen,der Wind, der dich mag,das alles gefällt mirauch weltlich. © Johannes Lichteruh, 2020

    Natur
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  • Abgeschieden, Nietzsche-Tage

    Gepostet von lichteruh am 24. Februar 20208. November 2020

    Zur Einbindungauch ohne Alkohol,die Welt macht besoffen,den richtigen Ton zu treffen,kannst du noch hoffen. Zur Kennzeichnungträgst du kein Muttermal,Befreiungfeierst du allemalauch ohne Gicht. Die Menschen zu lieben,ist deine Pflicht.Die Gottheit frisst dich,sie frisst dich auf,die …

    Leben
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  • Meer vor Hurghada

    Gepostet von lichteruh am 22. Februar 20207. Mai 2020

    Hier bist du irgendwo,die Meere sind verbunden,von deiner Asche keine Spur,ich hab sie nicht gefunden. Die Gelegenheitwar viel zu traurig,ein Opfer dir und mir,ein bisschen Pech. Das hat euch so vorgeblitzt,eine Ehe ohne Kinder,die vor …

    Zuhause
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  • Bad der Aphrodite

    Gepostet von lichteruh am 5. Februar 202026. Dezember 2020

    Entkeimtdein Medizincheck jetzt,du bist entsetzt. „Das Freilaufen,perversmeine sexuellen Eskapaden.“ Du zerstörst dichim Keimbewusst. Das ist deine Lust,du meinst, die Zeittilgt den Verlust. Die Zeit heilt alle Wunden,die tiefenaber nicht. Pass auf!Dein Zustandverfestigt sich. Nichts Schönesbleibt …

    Lust
    0 0 comments on “Bad der Aphrodite”
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